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die geheime Geschichte ihrer Zeit eingewelht war, sagenlassen, eS sei eigentlich eine gewisse Hofdame gewesen,die ihn befördert habe, weil sie sehr in ihn verliebt war.
franche und andrer braven Officiers großen Ruhm er- ^warb 2°).
Nach dieser Schlacht 2 ') wurde viel von ibmgesprochen, und König Franz hielt große Stücke auf b"ihn, a!S er Ihm ins Lager zu Iallvn fünfundzwanzigFahnen von den braven Siegern bei Cerizolles zuführ.ke ^), worüber Officiers und Gemeine so brav und rühm- , j"redig waren, daß sie ganz allein die Armee des Kai-fers zu schlagen drohten, die doch eine der schönstenund größten war, die er je ins Feld gestellt hatte. ^
Ich hörte hierüber von mchrcrn alten OssieierS ^7"
aus jenen Zeiten, besonders von dem Herrn von Ge- ^
rilleö, aus Provence, und Seneschal von Beaucaire, ^
erzählen, daß der König, als sie nach Frankreich zurück- ^
kamen und durch den Herrn von Tais präsentirt wur- ^
den, vor Freuden weinte, und sie alle herzlich umarm-te. Als er ihr schönes muthvolles Aussehen und Be-nehmen ansah, faßte er selbst so viel Zutrauen, daß er IU.'sagte, mit ihnen und seiner Gensdarmerie allein ge-traue er sich die ganze Armee des Kaisers zu schlagen. ^
Nachdem aber hierauf der Friede zwischen bei- ^
den Machten geschloffen war, mußte der König seine ^
ganze Macht gegen Boulogne, und den König von ^
England wenden, der, allzu undankbar gegen ihn,
-statt an dem Kaiser sich zu rachen, dessen Parthei ^
Die erste und schönste Gelegenheit, wo er sich in
feinem neuen Posten auszcichnete, war die Schiacht Al
bei Cerizolles, wo er sich sehr brav hielt, und mit ^
Hülfe des Herrn von Montluc, des Herrn von Ville- ^
nahm,