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dem Fest gewußt hatten. Er wußte übrigens rechtgut, daß sich unter uns ungefehr fünfzig Hage-«oten waren, wie der jüngere Clermont-Tallard, derjüngere Bourdek, Romagou, Espaux und viele andre;doch ließ er sich nichts darüber merken, und übersahihren Irrthum um des heißen Eifers willen; der sievermocht hatte, für die Sache Gottes zu streiten.
Der Herr von Villeparifis hinterbrachke uns disgute Meinung des Papsts, gegen uns alle, ermahnteuns aber dabei, klug zu seyn, und uns nichts von derresormirken Religion verlauten zu lassen, was der Groß-meister ebenfalls gethan hatte»
So liebreich behandelte der h. Vater die Franzo-sen , und bewies uns auch noch ganz besonders sein Zu-trauen. Es kam nämlich plöklich Nachricht, daß maugegen Ostia einige türkische Galeeren, Galioken undkleine Fahrzeuge entdeckt habe, worüber der Papst unddie ganze Stadt in sehr große Unruhe und Besorgnißgerierhen. Der größte Thetl von uns war bereits mitden Herrn von Brissae und Strvzzy von Rom abgs-reist, und es befanden, sich unser, nur noch etwa hundertdort, mein Bruder Ardelai und ich ^°), Neusric, Jans-sae, Clermont Tallard, iansac und andre». Bei die-sem Vorfall nun ließ Sr. Heiligkeit uns um Mitter-nacht durch den Herrn von Troilo Urstni ersuchen,wir möchten bei izigen gefährlichen Aussichten noch ver-weilen und ihm auf alle Falle beistehen.
Wir ließen uns vollkommen bereitwillig dazu fin-den, denn so ein Handel kam uns allen ganz erwünscht.Der h. Vater war so vergnügt darüber, daß er sagte:
Uavsmo c'im romsr, jiviclm c^uoLti duoni ll ran-celi 8vn no8cri
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