kei sahen- gehört, daß er dort ein angesehener ge-schätzter Mann fei, und Franzosen, >wo er mit ih.Nen zusammenkomme, viele Gefälligkeiten erzeige, stattdaß sonst ein Renegat seine ehemaligen Landsleute undGlaubensgenossen verfolgt.
Arr tapfre Herr von Pötrinkourc hatte in denKriegen der Ligue ein Regiment commaudirt, hattedann ein andres neu errichtet, und war damit nachUngarn gezogen, wo er tapfer für die Christen focht.Auf einmal fallrS ihm - auf eine erlittene Beleidigungoder aus Laune, ein, zu den Türken überz-gehen, undihre Religion anzunehmen. Er nahm viele brave Leutevon den Seinigen mir hinüber, wo ste miteinander gutausgenommen und besoldet wurden, und wo ers in kur«zem so weit brachte, daß er zum Bascha erhoben undnach Cystern geschickt würde.
In dem Parmesanischen Krieg gieng auch einjunger Üblicher aus Brie, ein Herr von Vaux, da-hin '°). Er begab sich in die Dienste des HerzogsOttaoio, (Farnese) und wußte sich so bei ihm in Gunstzu setzen, daß er ihn nachher ganz gemächlich in allemNach seinem Willen lenkte. Ich weiß nicht, ob er iiochlebc; vor nicht gar langer Zeit war er wenigstens noch„icht gestorben. So weiß der Franzose sich brav emporzu schwingen»
Auf unsrer Rückreise von beb Belagerung voNMalta machte der Mailändische Graf von Belgioso,der mit auf unfern Galeeren war, meinen Bruder Ar-delay und mich mtt einem neapolitanischen Grafen-der