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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
230
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spanischer Weise ausgedrückt, die eines Eapitain , Ge-neral Ve ka Garde du Roi, wie ich ihn öfters spanischzu nennen pflegte, was ep sehr gern Hörle, denn er lieb«ke »nich vorzügliche

Er stellte bei diesem neuen Regiment lauter gute.gnd brave CapitainS an, z. B. du Masse;, Lieutc->narr bei der Leib vmpagnie, gegenwärtig Gouverneurvon Tain lange und Angounwis; de Pouccnar, seinLieutenant, ein braver Soldat, Capicain und Mcstrede Camp, der bei der Belagerung von Brouage blieb,,worauf seine Compagnie de Lussan, iziger Gouvcr«ticur von Blaye, erhielt; de la Hilliere, Gouver-neur ron ^ k. Denis, und nachher von Cal is; de Sa«rillac, Gouverneur von Paris für die Ligue, izt Gou«verncnr des Prinzen von Conde; de Btrsfec, derals Mesche de Camp in der Schlacht des Herrn vonSlrozzy starb, aus Kummer, weil er Vorwürfe wegenseines Verhaltens befürchtete; von Lavai, weicher Me«fixe de Camp von zwölf Fahnen in Languedoc war; undandre mehr, lauter brave tüchtige OfficicrS»

Am Vorbeigehen muß ich doch hier erinnern , daßLiese Stelle eines Gardecapitains so ehrenvoll für ihrenWann war, daß er sie nicht nicdcrlegtt, selbst wenn erbei cmem andern Corps weiter avancirte» Sv war z, B,der iztgedachte Laval Mestre de Camp bei andern Trup-pen in Languedoc, nennte sich aber dcmungeachtet dar«neben noch immer Capitain von der königlichen Leibgar«de» Le Busc " ) hatte auf dem Zug des Herrn vonSlrozzy nach Porkugall cm eignes Regiment, gab aber-darum seine Stelle als Gardeespitain nicht ab. DerHerr von Bonnouvrier, ein braver, tapfrer, muth«vvller Officier, kommandiere die ganze französische In-fanterie