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Ihn, den König, und entziehe Ihm deswegen die Gele-genheit, Ehre zu erwerben, daher er ihr stets darumanlag, und ste auch durch andre, besonders den Cardunal von Lothringen, darum angehcn ließ.
Bei der Belagerung von Saint Jean d'Angeli, zrrder sie ihn endlich reisen ließ, gefiel er sich ganz unge-mein, und ließ sich nicht abhalten, öfters in die Tran-cheen zu gehen, und sich so gut als der Geringste in sei-ner Armee ganz bloS dort zu zeigen, weil es ihm ganzaußerordentliches Vergnügen machte. Er äußerte da-bei, er wünschte sehr, daß er und sein Bruder die Re-gierung wechselsivcise führten, oder er wenigstens dieHälfte des IahrS an dessen Stelle wäre.
Dies war nicht die Sprache, die er führte, alser in seinem zwölften Jahre zu Rheims gesalbt wurde.Die Königinn Mutter fragte ihn, ob er bei feiner Ju-gend sich wohl stark genug fühlte, alle die erforderlichemühsame und weitläufige Ceremonien dieses Tagesauszuhaltm? worauf ec ihr zur Antwort gab : „ Eine„Mühe, die mir ein solches Reich einbringt, wer«„de ich nie ausschlagcn; sie wird mir stets süß und„leicht seyn."
Nach der Einnahme von Saint Jean wollte ernoch weiter mitzichen , und den Prinzen, nebst dem Ad-miral, bis nach Gascogne und Languedoc nachsetzen;die Königinn Mutter Hincertrieb eS aber , und Monsieurgab ihm zu verstehen, die Armee könne nicht weiter,und würde zu Grund gerichtet, wenn man sie nicht auS-ruhcn ließe. Dies sagte aber Monsieur, unsrer Mei-nung nach, absichtlich, weil er fürchtete, der Königmöchte so stark Geschmack am Kommandiren gewinnen,daß sein eignes Ansehen dadurch beeinträchtigt würde.Ueberdies riech auch der Herr von Thavanrics, wie wie
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