„Mit diesen Banden banden mir die Spanier die„Hände, als wenn fle zu fürchten gehabt hatten, ein„so geringer Kriegümann wie ich, möchte früh oder„spät den Lauf ihrer Siege hemmen; ein Gedanke„von dein ich so weit entfernt war, daß vielmehr„mein ganzes Verlangen dahin gerichtet war, auf„meinen Güter auszuruhen, und Gott dafür zu dan-„kcn lind zu preisen, daß er mich aus dem Schät-zten des Todes und der Nacht des Grabes erlöst„hakte.
„Nach meiner Ankunft in Lothringen communi-„cirtd ich mit gedachten Fürsten, ob Sie mir dies„gestatten wollten, was Sie mir auch sehr gütig be-willigten, wenn Se. allerchristlichste Majestät es„zufrieden wären.
„Ich reiste also dahin, konnte aber diese Bewilli«„gung nicht erlangen, sondern mußte blos verspre»„chen, daß ich nie wieder dienen wolle, ohne aus-„drücklichen Befehl und Willen Sr. Majestät; auf„diese Versicherung schrieb der König sogleich an den„Herzog von Lothringen, er könnte bei dem König„von Spanien für mich bürgen.
„Der Herzog that eS gegen Caution von hundert-tausend Thalern auf alle meine Güter zur Sicherheit„für seine eigne geleistete Bürgschaft, und gegen daS„Versprechen, daß ich auch gegen ihn und seinen„Staat die Waffen nicht führen wolle, was ich eben-„falls versprach, insofern es meinem der Krone„Frankreich schuldigen Gehorsam nicht entgegen„wäre.
„Nachdem dies alles ins Reine gebracht war,„reiste ich von diesen Fürsten, die mich sehr gnädig„behandelt hakten, ab nach Genf, bas ich zu mei-