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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
148
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Mit diesen Banden banden mir die Spanier dieHände, als wenn fle zu fürchten gehabt hatten, einso geringer Kriegümann wie ich, möchte früh oderspät den Lauf ihrer Siege hemmen; ein Gedankevon dein ich so weit entfernt war, daß vielmehrmein ganzes Verlangen dahin gerichtet war, aufmeinen Güter auszuruhen, und Gott dafür zu dan-kcn lind zu preisen, daß er mich aus dem Schät-zten des Todes und der Nacht des Grabes erlösthakte.

Nach meiner Ankunft in Lothringen communi-cirtd ich mit gedachten Fürsten, ob Sie mir diesgestatten wollten, was Sie mir auch sehr gütig be-willigten, wenn Se. allerchristlichste Majestät eszufrieden wären.

Ich reiste also dahin, konnte aber diese Bewilli«gung nicht erlangen, sondern mußte blos verspre»chen, daß ich nie wieder dienen wolle, ohne aus-drücklichen Befehl und Willen Sr. Majestät; aufdiese Versicherung schrieb der König sogleich an denHerzog von Lothringen, er könnte bei dem Königvon Spanien für mich bürgen.

Der Herzog that eS gegen Caution von hundert-tausend Thalern auf alle meine Güter zur Sicherheitfür seine eigne geleistete Bürgschaft, und gegen daSVersprechen, daß ich auch gegen ihn und seinenStaat die Waffen nicht führen wolle, was ich eben-falls versprach, insofern es meinem der KroneFrankreich schuldigen Gehorsam nicht entgegenwäre.

Nachdem dies alles ins Reine gebracht war,reiste ich von diesen Fürsten, die mich sehr gnädigbehandelt hakten, ab nach Genf, bas ich zu mei-