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noch den Herrn von Porsenac zu Magen, einen sehrbraven hugenotischen Officier, der über sechstausendMann zn Fuß, und achthundert Pferde hatte. DerHerr von MontsaleS führte uns hierauf mit solcher Ge-schwindigkeit über das Gebirge von Auvergne, daßwir den Feind bei einem kleinen Flecken oder vielmehrDorf NahmenS Champoulin in Zeit von zween Tagenerreichten und schlugen, waS ein andrer nicht in vierTagen vollbracht haben würde. Ich wundre michhierbei, daß die andern uns nicht warfen: denn beidem weiten Marsch, den wir zu machen hatten, mar-schirren wir eilig in gebrochenen Gliedern hinter einan-der, und waren noch nicht sechshundert Mann stark,als der Angriff geschah.
Nachdem sie sich auf Capitulatwn ergeben hatten,stießen wir zu Nemours wieder zu unserm General, derdem Herrn Prinzen nach Lothringen folgte.
Diese Expedition war dem Herrn von Montsalessehr einträglich; denn Ihre Majestäten wurden ausser-ordentlich gnädig gegen ihn, was ihm bei manchemNeid zuzog, weil er sie übersprang; doch wagten diesenicht, ihm etwas zu sagen, weil er sehr hitzig war undleicht Händel anfieng. Ueberhaupt war rr ein sehrwackrer beherzter Mann, und würde sicher Msrschaklworden ftpn, wenn er alt genug worden wäre.