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ihm auf ewige Zeiten zum unsterblichen Ruhm gereichenwird. Als er endlich zu dem Ende genug gethan zuhaben glaubte, war er einer der ersten, der den andernden Rückweg zu dem Gehorsam gegen den König zeig,ke, nachdem er den König selbst erst unter den gegendie Kirche zurückkehren gesehen hatte. Einige lobtenihn darüber sehr; andere schätzten ihn darum geringerund waren unzufrieden über ihn: allein man muß nichtmit der Beharrlichkeit eines Ketzers an einer irrigenMeinung hangen.
Man darf sich nicht wundern, wenn der Herrde la Chatre ein so guter Officier wurde, da er von sei-ner frühen Jugend an sich im Kriege übte, sowohl inPiemont als in Frankreich, unter dem Herrn von d'An-ville, und dem Marschall von Saint »Andre', der ihnsehr liebte. Als dieser in der Schlacht bei Dreux fiel,war er sein Fahndrich und legte große Ehre ein.
Als nachher der Herr von Montsales die erledigteCompagnie des Herrn von Anncbaut erhielt, ernannteer den Herrn de la Chatre zum Lieutenant dabei.Manche wunderten sich sehr, daß ec sie annahm, dasie zuvor gewissermaßen Camaraden zusammen gewe-sen waren.
König Karl wollte ihm sehr wohl, beförderteihn, gab ihm eine eigne Compagnie, und machte ihnzum Gouverneur von Orleans und Berry, wo er zumAnfang gleich ein hartes Stück Arbeit an der Belage-rung von Sancerre bekam, die er aber so hartnäckigbetrieb, daß er sie endlich durchsetzte. Auch nachherbewies ec sich in seinem Gouvernement stets als eineneinsichtsvollen tapfern General.
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