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. der Herr von Beaupre einen Sohn gleiches Rahmens.Es könnte großes Unglück daraus entsteh«».
Ich habe mir sagen lassen, in eben den Arm, anwelchem der Herr von Villeneuve ihn verwundete, habeer auch nachher bei dem Sturm den Schuß bekommen,woran er starb. Dies gehr so im Krieg, daß wo maneinmal verwundet ist, man es gewöhnlich immer wie-der wird. Die Aerzte und Wundärzte sagen, das Ue-bel suche immer den Ort, wo die Natur am schwäch-sten sey.
Der
Herr von Chavigny
und der
Herr von Vauguyon.
Oeitgenvsten und College» von dem Herrn Marschallc) von Aumont waten der Herr von Chavigny undder Herr von Vauguyon; allein der erste von diesenzweien, älter als beide, stieg zuerst, und würde auch oh-ne Zweifel längst zum Marschall ernannt worden scyn,wenn er nicht das Gesicht verlohren hätte; denn ec ver-diente diese Ehre, indem er der Krone in Frankreichsowohl als in Piemont sehr gut gedient hatte. Es istsehr Schade, daß ihn dies Unglück was, sonst hatte ernoch lang und gut dienen können. Er und der Herrvon Brezay waren bei den Trabanten angestellt»
Der Here von Vauguyon diente dem Königstets so lang er konnte, und legte den Dienst nicht nie-
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