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Character ihm ähnlicher gewesen wäre, als der Herrvon Buffi) Dies kann auch gar wohl seyn; sie warenmiteinander verwandt»
Man fürchtete sich seht vor ihm, es mochte Scherz»der Ernst seyn; denn er führ einen sehr guten ra»schon Degen. Dabei war er von außerordentlicherStärke. Ec war weder zu hoch noch zu klein;schön gewachsen, sehr nervicht, wenig fleischig.
Ich hörte von der verstorbenen Frau Seneschäk-linn von Poitou, seiner Mutter, daß fein Vater ihmGold- Stahl- und Eisen - Staub in all sein Essenund Trinken habe mischen lassen, um ihn recht starkzu machen. Ein köstliches Mittel, das ein großerArzt in Neapel ihn lehrte, als er mit KönigKarl Vlll» dort war. Er setzte es bis in sein zwölftesJahr mir so gutem Erfolg fort, daß er den grimmig-sten Stier bei den Hörnern nehmen und aushalrenkonnte, und daß er mit seiner Geschicklichkeit im Rin-gen den stärksten Mann niederwarf. Sein Vater, einwitziger Mann, zog ihn daher bisweilen damit auf, indemer sagte: „seht ihr ihn? Wenn der Bursche in dis„Hölle kömmt, wird er die Teufel so in Furcht setzen,„daß er sie alle hinausjagt, und ihr Reich in Besitz nimmt;„so stark wird er einst werden; und schwärzer ist er ohnehinals sie alle." — Er sagte dies im Scherz, denn so garschwärz war er nicht. Braun war er zwar, aber von sehrschöner und feiner Haut und sehr liebenswürdig Weßwegerier auch von zweisehr großen Damen, die ich nicht nennenwill, geliebt wurde.
Er hinterließ eine einzige Tochter, die Man beiHof als Fräulein von Ehacaigneraye sah; sie war sehraufgeweckt, artig und liebenswürdig- Gegenwärtigist sie Frau von Archant. Wäre sie ein Junge ge-N.DenkMrdigk. XU. B- D E