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den, und war so einsichtsvoll als ruhig und kaltin allen seinen Nathschlagen und Handlungen. Darummachte man ihn auch zum Marschall von Frankreich,wie er verdiente, und wie man ihm versprochen hatte.Als solcher starb er zu Fontainebleau, sehr bedauert vondem König, der Kömginn und dem ganzen Hof.
Was den Herrn von Aluye betrifft, so sah ich ihneinige Zeit hernach zu Fontainebleau bei Hof ankom-men, beladen, wie man sagte, mit sehr schönen Ge«schenken von dem Herzog und der Herzogin« vonSavoyen, weil er seine Unterhandlung so ganz zu ih-rer Zufriedenheit geführt hatte. Unter andern hatte ereine sehr schöne und starke goldene Kette über zweihun-dert Thaler an Gewicht, nach welcher der Herr vonViileclair lange Zeit liebäugelte, und nicht eher ruhte^bis er sie ihm im Prince - Spiel abgewonnen hatte.Sie waren beide stark darin, dieser aber feiner und ge-wandter als der Herr von Aluye, dem er die Kettedurch einen Kniff abgewonnen haben soll.
Lange Zeit schraubte man den Herrn von Aluyewenn er spielte, damit, daß man sagte: „Savoyi-sche Thaler!" (wenns gleich französische und spani«sche waren) „was haben Sie damit zu thun?"
Andre sagten r „spielen Sie nicht so Hoch! man„hat Ihnen schon genug gegeben, und Sie bekommen„nichts weiter!"--
So zog man ihn auf und eben so «nächtens man-che , besonders die Damen dem Herrn von Bourdillon,wenn sie etwas schönes, von Gold, Steinen oder Mö-beln bei ihm und seiner Gemahlinn sahen. Auch die,welche eS ihm auch nicht geradezu ins Gesicht sag-ten , sagtens doch sonst für sich und hinter seinem Rü-cke n, daß es Geschenke von Savoyen seyen.