pörken, zusammen packten und mit fliegender Fahne undklingendem Spiel abmarschiren wollten, weil fle ihrenSold nicht bekamen. „Laßt fle gehen, sagte er, fle ko»„flen mich mehr, als sie Werth sind und mir dienen."
Der Herr von Vieillevitle erwarb sich große Ehredurch die Erhaltung seiner Stadt, worauf eS nie anUnternehmungen und Versuchen fehlte. So hatte un-ter andern der Graf du Maigne, Gouverneur von Lu-xemburg, drei Soldaten durch Bestechung auf seineSeite gebracht, und zwar während des Waffenstillstanddes und mit Vorwisscn des Prinzen von Piemont H
Ein andrer Anschlag war auf das General-Eapi«kcl der FranciScaner gebaut, das ausdrücklich deswegendaselbst veranstaltet war. Es ist keine Niederträchtig-keit, die nicht, ohne Scheu vor Gott, unter demDeck-mantel der Religion begangen würde. Dies war auchUrsache, daß der Marschall in seiner Stadt, aus Ver-druß über diesen ihm von seinen Glaubensgenossen zu--gedachten Streich, die Hugenotische Religion hegte undbegünstigte.
Darüber kam er, nebst Mehrern angeführten Grün«den, in Verdacht der kesormircen Religion. — Eswar ein Glück für ihn, daß ek fein und klug war. AMFeind suchte er sich durch den Entwurf auf DiebenhofeNzu rächen, den der Herr von Guise ausführte.
Er starb in großem Ansehen auf feinem Gut Du«retal, als eben der König dahin kam, und er stch rü«stete, ihn wohl zu bewirthen»