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gen. Cr vollbrachte auch wirklich dies Geschäft ge«schickt und brav; denn er führte eine sehr nachdrücklicheSprache wie er mir bei seiner Zurückkunft sagte, undwie ich ihn auch dem König versichern hörte, daß erso dringende und starke Vorstellungen gemacht habe,bis er endlich durchgedrungen , den ganzen Plan rück«gängig gemacht und den Frieden ausgewürkt habe.
Cs ist auffer Zweifel, wie er mir auch selbst sag-te , ohne den König, daß ohne ihn und ohne seine Unter«Handlung die Venetianer zu Grund gerichtet, undCandia, nebst den übrigen Platzen auf ihren Inselnverlohre» waren, worauf eS nach und nach auch an dieübrigen auf dem festen scmd gekommen seyn würde.Warum hätte auch der Türke dies nicht thun sollen,La er so leicht ganz Cypern erobert, unerachtet sich Ni-kosia und Famagosa so gut als möglich hielten.
Auch hierin leistete also der König abermalsdurch seine Verbindung Mit dem Grvßherrn der ge«sammten Christenheit einen wichtigen Dienst, wenn esauch weiter nichts wäre, als daß dadurch eine MengeCbristenseelen gerettet wurden, die inan weggenommen,in Fesftln geschlagen und wie Vieh auf dem Markt zuConstantinopel verkauft hätte, wie sie es mit Eopernmachten, wo der Herr von Dax eine Menge verbau-fen sah.
Dieser Herr von Dax hatte, so lang er diesen Ge-fandschafröposten bekleidete, großen Einfluß, de» Chri-sten Erleichterungen und Gefälligkeiten zu verschaffen!denn der Großherr faßte große L-ebe zu ihm, weil eilein sehr angenehmer unterhaltender Gesellschafter unddabei auch ein sehr schöner Mann war. Er war sehegroß, hoch und schlank gewachsen, sein Barr kurzvon Name, und die Stußbärce nach der Mode geschickt-