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im Nahmen des Königs mit den Herrn vom Parkenprent davon sprach, und ihnen die Gerechtsame dieserDame, welche dabei anwesend war, empfahl, wobeier sogar ausdrücklich sagte, der König wollte ihr hier,jnn ein Geschenk damit machen, daß Er für seinenTheil allem Recht und allen Ansprüchen auf diese Ver-laffenschaft entsagte, und keinen Theü daran habenwollte; sie möchten demnach so leichtals möglich darüberhmgehen.
Kurz, diese Fürstin», dieser Prinz, und dieIhrigen arbeiteten, sollicitirten und cxhibirken solang,und viel, biö sie endlich hatten, was sie wollten, bisauf das Herzogtum Chakelleraut, das die Königenicht wieder hatten fahren lassen wollen, sondern ihremEigenchum einvcrleibren. Sie gabenS nachher ihrer,natürlichen legttimirtcn Schwester (Diane) als Ap-panagc, die wir daher lange Zeit Frau von Cha-kellerqut nennen hörten, welche aberizt HerzoginnPYN Angvnkcme hkißk»
Gegenwärtig ist dic-ß Herzogthum an das HausWontpensier zurückgekommrn, das wohl von sich sa-gen kann, daß es Glück und Unglück erfahren habe»Es war lange Zeit sehr arm, so daß man unter Franzdem Ersten und auch noch anfangs unter Heinrichdem Zweiten sagte, der Herzog von Montpensier sc»der ärmste Prinz in ganz Frankreich. Dennoch starber als der reichste nach dem Haupt seines Hauses, demKönig von Navarra; 'denn er hinterließ seinem Erbenmehrals dreimalhunderttausend Pfund Einkünfte, undan baarem Geld, Kostbarkeiten, Schmuck und Mosbilicn mehr a's drei (mal hundert) tausend Thaler,wie man damals am Hof versicherte, und ich auchvon einem großen Herrn hörte, der es genau wissenkonktt. Man sagte daher von ihm, er gleiche dem
Mal-