Druckschrift 
[2] (1796)
Entstehung
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Königs bewies, da er es mit dem (neuen) König(Heinrich lV. unerachtet dieser reformirter Reli-gion war, hielt/ weil er einsah, daß der Staat zer-stört und zu Grund gerichtet werden würde, wenner , dem die Krone von rcchkswegcn gebühr-te, nicht auf seinem Thron bei seinem An sehn geschütztund behauptet würde. Ueberdieß war er auch so großenhohen Sinnes, daß er um ein halbes Königreich nichtdem Herrn Herzog von Maine hatte gehorchen wol-len; denn er fühlte sich gleich groß mit ihm an Wür-de, Ansehn und allem, und war dabei ein älterer er»sahrnerec Feldherr.

Dabei hegte er auch noch das große Vertrauenzu Gott, daß er daS Herz unscrS Königs lenken undihn katholisch machen würde, wodurch das erschütter-te wankende Reich wieder Festigkeit gewinnen und ei-ne neue Stütze erhalten könnte, wie wir auch wirk-lich vor Augen sehen-.

Noch nicht genug; er gieng auch den Papst an,und verwendete sich bei ihm für den König, daß ersolchen wieder in seinen und der Kirche Schoos auf»nehmen möchte. E? gab sich viel Mühe darum, Undmachte die Reise dahin auf eigne Kosten, was ihmbei seinem gebrechlichen kränkelnden Körper und demweiten beschwerlichen Weg in der That sehr mühsamwar. S. Heiligkeit der Papst bedachte sich endlich,und sah die guten Früchte des neu angenommenenkatholischen Glaubens an, und alles gierig gut, Gockiobs wie wir sehen.

Man darf nicht fragen, ob unser Herr Herzogvon Revers über diese Bekehrung Freude hatte. Ecdiente von nun an nur noch eifriger, sowohl in sei-nem Gouvernement Champagne als bei den Armeen

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