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I Tod. Nicht/ daß er von diesem Schuß gestorben wäre;
de in der war weiter von keiner Bedeutung, sondern weilj rum nun ernstlich darauf bedacht war, ihn aus dem! Weg zu räumen, eben dieser Drohungen wegen. Da«
' rum wurde das allgemeine Blutbad auf die Bartholo-mäus Nacht geschloßen und geschworen. Ich berufemich auf das, was an der Sache ist. Es kann esi heut zu Tage niemand besser wissen, als der Marschallvon Rez, der erste und vornehmste Urheber und Rach-geber hiezu- welcher noch an Leben ist: denn alle dieandern sind nach göttlichem Rachschluß gestorben, weilGott nichts mehr haßt, als die Vergießung des Bluts,von welcher Kreatur es auch seyn mag, denn sie istnach seinem Ebenbilde erschaffen. Dieser Marschallist zwar noch nicht tod, allein cs sind schon beinahezwanzig Jahre her, daß er so imgesund ist, daß seinLeben kein Leben, sondern vielmehr eine Marler hei-ßen kann.
Die Wunde des Herrn Admirals wurde von denAerzten und Wundärzten des Königs, besonders vonseinem ersten Wundarzt, Meister AmbrosiuS Par6,einem großen Mann, der stark Hugenot war, sorg-fältig geheilt; denn der König hatte alle hingeschickt.Er wurde auch vom König selbst besucht, welcherschwur und chetheuerte, daß er seine Verwun-dung rächen wollte, er sollte nur Muth fassen; erwürde wohl sehen, wie sehr er sich den Vorfall znHerzen nähme. Die Königinn besuchte ihn ebenfalls,und er sagte ihnen beiden insgeheim große Dinge, wieman sagt, und offenbarte ihnen große Geheimnisse,
^ welche alle auf ihre Größe abzwecktcn. Seine Re«
! de währte sehr lange und wurde von Ihren Majestätensehr aufmerksam angehört, welche äußerlich thaken,als ob sie sehr viel Geschmack daran fänden, alleinI dieser