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ehrenvoll für ihn und, „es fty allemal besser, dieß„waren seine eignen Worte, einen Zoll breit Gunst„und Ansehen mit Ehre, als einen ganzen Arm voll„ohne Ehre zu haben." Der Herr von Guisc sagte,er habe ihm hierinn nicht als Kamerad und Freundgeralhen, sondern als ein solcher, der ihm das Glückund Vermögen beneidete, das diese Vermahlung ihmhätte bringen können. Diese Uneinigkeit währte abernur kurze Zeit, und sie waren nachher nichts destoweniger Freunde wie zuvor.
Aber welche Veränderung folgte auf diese großeFreundschaft. Diese Veränderung entstand zumHeil am Abend nach dem Sieg bei Rendy auf demZimmer und in Gegenwart des Königs. Als nämlichhier davon gesprochen wurde, bestritt der Herr Ad-miral dem Herrn von Guise (vielleicht neidisch aufden Ruhm und die Ehre, die er diesen Tag erwor-ben hatte,) eine Kleinigkeit, die dieser behauptete;worauf der Herr von Guise sagte: „Ach, Schwcre-„noch, Sie müssen mir meine Ehre nicht nehmen„wollen." Der Herr Admiral antwortete: , Di'eS„will ich auch nicht"; worauf der Herr von Guiseerwiedcrte: „Sie könntens auch nicht" Dader König sah, daß die Sache weiter gehen könnte,befahl er ihnen zu schweigen und gute Freunde zu seyn.Dieß geschah auch, jedoch nur dem äussern nach, dennjlc wurden nie wieder so gute Freunde, als ste zuvorgewesen waren. Nachher zündete die Gefangensehungbes Herrn von Ändelot nebst andern Gründen vonNeid und Ehrsucht das Feuer des Hasses noch mehr»n, das bis an ihren Tod fortwährte.
Der Herr Admiral sagte zu jemand, von demich es wieder habe: ec sei) dem Herrn von Guise sehrbehüfiich dazu gewesen, sich die Liebe des Dauphins
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