und ein sehr drvlligtes Thier war, eingewickelt wie einkleines Kind, das ganz die Miene eines solchen Kin-des machte, und den Zuschauern viel zu lachen gab.Indessen machte eS ihm doch Ungelcgenheit wegenseines Renners, so daß er sich, nachdem er vier Ren-nen damit gemacht hatte, endlich doch genöthigt sah,,s abzuge-en.
Der Herr von Nemours war als eine Bürgers-Frau aus der Stadt gekleidet mit einer altmodischenHaube und einem Rock von schwarzem Tuch, amGürtel eine große Tasche nebst einem großen Bundzum wenigsten von hundert Schlüsseln mit einer gro-ßen silbernen Kette. Er blieb ebenfalls immer maS-kirt, und ritt in die Schranken auf einem sehr schö-nen Turnier-Hengst, welcher Real hieß und den derHerr Jules, Stallmeister des Herrn Vidasme vor-treflich abgerichtet hatte. Der Herr von Nemoursritt dabei ganz vortreflich.
Wenn der brave Herr Groß Prior sich so beimbloßen Spiel vortreflich, tapfer und geschickt bewies,so zeigte er dieß noch mehr im Kriege, wo es Ernstgalt, wie zum Beispiel in der Schlacht bei Renty, woer noch sehr jung war, bei Dreux und in einerMenge anderer Gefechte und Schlachten.
Er halte gewöhnlich seinen großen Marstallvonzehn bis zwölf großen Pferden bei sich, als wenner nie vom festen Lande weggekommen wäre undungefähr ein zwanzig sehr schöne StuHschwänze«WennerzurSeegieng, ließ er alles zu Hause. Kameedann wieder zurück, so bediente er sich ihrer wieder xso ein Prachtlicbender freygebiger Herr war er. Aucheine Menge Pagen und Lakaien hielt er, die ge-wöhnlich sehr gut und reich gekleidet waren. Sei-ne Farben waren immer weiß und incarnat, einerschönen vortreflichen Dame zu Ehren, die ich kenne,N. Denkwürdig?. L> XI. L und