schottischen Küste, wo jeder die Besinnung verlohrenhalte, nur er allein nicht, da er vielmehr allen Mukh ci»,.
sprach, zu Rath g-cng was zu thun seyn möchte, undetwas ganz anders ricth, als die Seeleute und Steu.ermänner gewollt hatten, wobei man aber am En-de fand , daß es das Beste gewesen war, waS' mannur hatte thun können. Ich hörte ihn bei dieser Ge.legenheit so einsichtsvoll stimmen, als der beste Steu-ermann von der Welt je hatte thun können.
Als er mieden Galeeren aus Italien, wo-hin er seinen Bruder den Cardinal gebracht hatte,zurückkam, waren alle diese Galeeren, bcson-ders die seinigen, nahe daran zu Grund zugehcn, wenner und sein Rath nicht geholfen hätte.
Eben so waren seine Galeeren auf der Heim-farth aus der Levante bei den Klippen von Bour-deaux'?) ohne ihn verlvhren; denn er schickte nie einFahrzeug voraus um sondiren zu lasten, sondern fuhrstets selbst voran, da es Sitte ist, daß das Admirals-Schist stets den andern Vorfahrt: was in der Thatin der Schlacht sowohl als in dem blosten Zuge gar schönund stattlich auzusehen ist.
Er commandirte einst vierzig Galeeren auf Ein-mal beisammen. Die stärkste Seemacht, die un-sre Könige je hatten, höchstens allenfalls zwei bis dreimehr. Da nahm sich denn der 'Admiral sehr gut ausin einem so glanzenden Gefolge von Cavaliers, Sckiff-capitains, Soldaten, Rittern und andern vortrefflichenPersonen in Menge, die ihn gewöhnlich begleiteten,da er noch überdicß sehr prachtliebend, freigebig undM sehr schöner Spieler war.
Unter jenen waren: Sein Generallieutenant,der Herr von Carces, ein sehr einsichtsvoller bra-ver, tapfrer, reicher und prachtliebender Cavalicr, und
eben«