Druckschrift 
[2] (1796)
Entstehung
Seite
154
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sehr gut mit Rüderem, Matrosen, Soldaten, Jam't-scharen und Türken versehen waren. .

Ohne Zandern wird sogleich die Schlacht begon-ncn, wobei man sich mit solcher Wuth anfällt, daß derSieg lange zweifelhaft bleibt. Endlich, aber nach *großem Gemetzel von beiden Seiten, neigt er sich aufdie Seite des Prinzen, ohne daß sie jedoch noch aus-einander giengen, bis die Nacht sie dazu nöthig-te. Am folgenden Morgen gicngs jedoch wieder vonneuem an, und wahrte von acht Uhr früh bis aber-mals in die schwarze Nacht, so daß man nichts sah nochhörte, als Schüsse auS dem groben und kleinenGeschütz.

Der Prinz vcrlohr dabei gute Leute und edle Rit-ter nebst einer seiner Galeeren, die in den Grund ge-bohrt wurde: er behielt aber dennoch den Sieg, in-dem drei flohen, eine genommen und als Beute mitfortgeführt wurde, und zwo in den Grund geschossen wa-ren; eine davon besonders wurde es durch eine edelmü-tige That eines Gascognischen Ritters, dessen Nahmenich ärgerlicher weise vergessen habe r denn er sollte al-ler Welt bekannt gemacht und mit gvldnen Buchsta-ben geschrieben werden.

Dieser brave tapfre Ritter nämlich war nebst an-dern seiner Campradm in eine der feindlichen Ga-leeren gesprungen, hatte den Vorder-Raum eingenom-men, und war ganz Meister bis zum großen Mast.Hier aber fand er neuen Widerstand von dem Hin-terthcilauS, wo man Stand hielt, und die misti-gen, als die schwächer« zurücktrieb, so daß siegenöthigtwaren, sich zurück zu ziehen und wieder in ihre Galee-ren zu springen.

Dieser Gaseognische Ritter aber.cntschloßen muchvollLurch eine edle große Thac seinen Tod zu finden, geht

nach