pagnie von hundert Chevaux-Legers, die ungemeinschon und complet war, wie man ohnehin schon vonselbst oermukhen kann, da man weiß, daß sein Vateralles regierte. Diesen nun bat der Herr von Sal.voison auszurücken und mit ihm zu kommen. Er woll-te ihm behülflich seyn, Ehre zu erwerben. Jenerthat es sogleich, indem er als ein wackrer muthvoller Ca-valier sonst gar keinen Wunsch hatte.
Der Herr von Salvoison selbst nahm von,'Infan-trie nichts weiter mit, als seine Compagnie, welcheebenfalls sehr schön, gut-und vollzählig war, und dieHalste der dcs Capitain Montluc dee jüngern. Er woll-te durchaus keine Soldaten weiter aus der Stadtlasten, wo er alle gute Anstalten zur Verteidigungund Erhaltung der Ordnung traf. Zum ersten Vor-trapp stellte er sechzig junge Cadets, die er seine Umbärtigen (Lchai-Kars )nannte und jederzeit welche da-von unter seiner Compagnie haben wollte, weil er sagte:„diese werde er allemal zuerst ins Feuer werfen, weil„sie selbst lauter Feuer seycn und nicht zu befürchten„hätten, daß das andre Feuer ihnen schade." Sohatte er ebenfalls gern junge Studenten, welch« dasUniversttats Pflaster schon ein wenig geweht, darumaber doch bei ihren Schwarmerein das Studiren nichtversäumt hatten; „denn er sagte, es gäbe auf der„ganzen Welt keinen so guten Schmergel, um die„Waffen vorzüglich glänzend zumachen, als die Wis-senschaften. Er konnte selbst aus Erfahrung davon„reden, die er an sich gemacht hatte.
Nachdem also der Herr von Salvoison seinentieutenant beordert hatte mit diesen Esbarbats, un-ter die noch einige alte Kriegsknechte gesteckt waren,den Scharmützel zu beginnen, und dieß bereits geschehen
war,