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Entwürfe Abschied von diesem großen "Feldhrrxü, derstatt Plätze zu erobern, deren verschiedene zurückge'r'den mußte, und statt welche zu befestigen) verschiedene^schleifen mußte, was ihn in der Seele schmerzte. : -
Ich kam damals just nach Piemont, als er dieWerke von Villiane schleifen ließ, und machte ihmmeine Aufwartung, wobei ich ihn auf der Straffefand. Er wies mir diese Ruinen und sagte bei-nahe mit thronenden Augen zu mir! „Sehen Sie„hier die schönen Meisterstücke, mit denen wir uns ge-genwärtig amüsiren, nachdem wir seit dreyßig Zah-len so viele Mühe, Arbeiten, Unkosten, Tod und„Wunden darauf verwendet haben."
Ich habe mir von seinem Sohn dem Herrn Gra-fen von Briffgc versichern lassen, baß er nach demTod des KönigsHeinrich diese Zurückgabe ntevollstrcckthaben würde, wenn ers. nicht der Frau Herzogin»von Savoyen zu lieb,gcchan hätte. , Allein diese Da-me liebte und ehrte er aus verschiedenen Gründen,die ich wohl anführen könnte, so sehr, daß er in An-sehung seines Stolzes sowohl, als ^gemeinenBesten schon ein Auge zudrückte,. ' ?
Er kam hierauf nach Frankreich zurück/ wo ervon dem König Franz!l., der sich damals zu Ram-bouillet befand , wo ich ihn anlangcn sah, sehr ehren-voll ausgenommen und mit dem Gcuvcrncmestk vonder Pikardie und nachher mit dem von Is le che Franceund Paris belohnt wurde, wo er starb"), nichts so-wohl vor Alter, denn er war erst sieben und fünfzigJahr alt, als vielmehr, weil seine Gesundheit vonvielen Krankheiten, besonders von der Gicht, starkmitgenommen war, an der er mehrere Jahre vor seitnem Tode litt.
Ich