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alles gesorgt/ sowohl mit guten tapfer« Soldaten/als mit allem ander» Kricgsbedürfnissen; besser traunund klüger als einige Gouverneurs von gewissenProvinzen in unser« Tage«/ die aus Mangel anVorkehrungen ihren Gebietern sehr gute Platze ver-lehren gehen ließen, wie wir geschn und erlebt haben.
Nachdem der Herzog von Alba vor Sanjac hat«te abziehen müssen, war der Herr Marschall ebenfallsnicht glücklicher mit der Belagerung von Conis, sodaß wenn diMranzoken den Spaniern Sanjac vorwar-fcn, sie uns dagegen an Conis erinnerten, und beide Thei-le gegen einander aufheben konnten. Man sagte aberdamals: Conis >cy überhaupt für die Franzosen fatal,die eS schon unter Franz l. ernstlich belagert hatten, oh-ne etwas dagegen auszurichtcn, unerachtet blos dieBewohner der Stadt und der umliegenden Gegenddarin lagen; denn ste hakten sich für neutral erklärt.Eben so unter Heinrich ll. *°).
Was also bei den Sternen beschlossen ist, dage-gen vermögen die Menschen mit allen ihren Anstrengun;gen nichts. Und so giebt es wirklich Plätze, welche vomHrmmel oder vom Schicksal dazu bestimmt stnd, mcnschrlicher Macht fatal zu seyn, wie weyland die Mauernvon Troja, die sich zehn Jahre gegen die ganze ver-bündete Macht Griechenlands hielten.
Andre Platze und Stadt giebt es, die so schlechtgebaut und vom Glück so verlassen Md, daß steganz gewöhnlich Eroberungen und Wiedereroberun-gen, Plünderungen und Verheerungen unterworfensind.
Ein wißbegieriger Leser betrachte und erwägeeinmal, wie oft in den Kriegen in der Lombardei- Pa-
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