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[2] (1796)
Entstehung
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^ te, er würde in einem Augenblick alle Hugenotten dort' ^ ausgerottct haben, wie er denn auch in der That ver-?!^ sprechen hatte, alle möglich?Grausamkeit, und mehrO» als je, dort auszüübcn. Das Herz war wohl noch"Ä unverändert und lebhaft bei diesem wackcrn Greis;allein jener tapfre Arm und jene schöne chmahligeStärke gebrachen ' ihm so sehr , daß, als der»" ^ nig zwölfhundert Reuter und das Regiment desHerrnWk von Buch), das sich auf zweitausend Mann der bestenEw Truppen belief, dahingeschickt hatte, er sich entschul-tkr!« digte, sie zu übernehmen und überhaupt den Krieg

m!v zu führen, indem sein Alter und seine geschwächte

Gesundheit es ihm nicht gestatteten.

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Der König gab den Auftrag meinem Bruder;als aber dieser dem König recht gut zu dienen gedach-te , empörte sich das Regiment des Herrn von Buch)unter der Hand durch die Ränke seines Obersten,welcher unzufrieden war, daß man ihn bei Hof beina-he ermordet hätte. Da dieser sah, daß Monsieurnur auf eine günstige Gelegenheit warte, den Hof zuverlassen, um die Waffen zu ergreifen, so hatte erseine Maasrcgclw so genommen, daß dieß ganze Re-giment ein Complott gemacht hatte, in einer Nachtalle Reuter zu ermorden und zu plündern. Dießganze Complott gieng durch die Hände des Herrn vonSalut-Scval, eines großen Günstlings des Herrnvon Vussp, der nachher zu Antwerpen erschlagen wur-de, und übrigens ein sehr wackrer und geschickterKriegsmann war. Allein der Stabs - Wachtmeister,der einäugige Capitain Page genannt, verrieth daSschlimme Complott meinem Bruder, deres den ReuternunhQfficicrs entdeckte. Diese wurden darüber so erboßtund aufgebracht,, daß sie das ganze Regiment auf demMarsch in Stücken hauen wollten; was aber mein

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