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-er — aus Aeeger darüber seinen Degen zerbricht- ihnan die Erde wirft,, sich verflucht, Himmel und Erdeverwünscht, beschließt, seinem Leben ein Ende zu ma«, ^ chen, und nur darauf sinnt, welche Todesart er er«wählen sollte.
ill. Endlich nimmt er ganz auffex sich und einem
Rasenden gleich seinen Mantel, geht aus seinem Hau»mr i se, wobei verschiedene voy. seinen Schülern ihm vonschzr F rne folgen, murrt und brummt, er sey nicht wüc«i alle i dig die Waffen langer zu führen, da sein Schüler ihnbesiegt, habe, noch zu leben , da er entehrt sey; und soaö M sihr man sich auch Mühe gab ihn zu trösten, so warNtam doch alles vergebens und ehe seine Freunde und Schü-riMi ler, die bei ihm waren, sichs versahen, stürzte er sich^ x mit den Worten: „Nein, ich will nicht länger leben,. ^, „Adjeu," von der Brücke in die Tiber hinab, wo er^ elendiglich ertrank,,
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Welch ein Entschluß und welch ein Muthvon diesemManne! Diese That ist übrigens nicht christlich, dennes ist uns nicht erlaubt, die Garnison dieses Lebenszu verlassen, ohne von dem Obersten, welches derhöchste Gott ist, Urlaub zu haben; darum dürfen wirauch seinen Tod nicht loben; die Herzhaftigkeit hingegenund seine cdelmüthige Seele verdienen allerdings umfer Lob,
Wir haben in Frankreich eine ziemlich ähnlicheThat gesehen von dem Capitain Hautefort, einem Ade«lichen aus Perigord, einem Bruder von eben demHaukcfert, welcher in diesen letzten Kriegen zu Pontoiseumkam. Dieser Capitain Hautefort nun hakte aufdem Zug nach Deutschland Händel mit einem Gas-cognischen von Adel, Namens Perelongue, und siekamen in dem Quartier der Compagnie des Herrn
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