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„nen diesen Platz übergeben und Ihnen durchgän-gig gehorche» soll. Weil er ein sehr rechkschaf.„fen r Mann und mit den besonder» Beschaffen«„Heiken und Angelegenheiten de6 Drtö besser als ein„andrer bekannt ist, so will ich und bitte Sie, daß„er Ihr Lieutenant sey und Sie ihm die Archccs,„die «r hak, Lebenslänglich lasten. Sie werden„mir hierin» einen großen Gefallen erzeigen; denn„ich habe ihm geschrieben, daß er ganz auf den„Fuß behandelt werden solle, wie zu Lebzeiten des„secligen Herrn von Estistac, dem ich ihn ebenfalls,,zum Lieutenant gab, so wie gegenwärtig Ihnen.
„Ich habe geschrieben, daß der Cafficr, der den„Gehalt von Blave auszuzahlcn har, mir dieser„Bezahlung nicht eher anzufangen habe, als von„dem Tage an, da Sie werden den Eyd abgelegt„haben. Daher und umJhnen nicht die Mühe zu„machen, erst zu mir zu reisen, schreibe ich dem„Capitain Sainte Colombe, den ich zu meinem„Verweser in meinem Gouvernement Guyenne ge-„machr habe, und der stch zu Bourdeaux befindet,„daß er Ihnen in meinem Namen den in vergleichen„Fällen gewöhnlichen Eyd der Treue abnchmen soll,„nach beste» Ablegung Sie in dem Besitz der ge-machten Schloßhauptmannschast Angewiesen wer»„den sollen, wie dies dcS Weitern in meinem Pa-„tentbnesenthalten ist. Weil nun gedachter Cap"„tain »Vainte- Colombe gern zn seiner Gattinn rei»„sen möchte, so werden Sie sich beeilen, so bald„als möglich nach Vlayezu kommen, um Besitz zu„nehmen, und die Angelegenheiten im Platz z» be-,,sorgen, und werden ihm den Tag Ihrer Ankunft„melden, damit ersichcinfindcn nnd Ihnen den Eyd„abnchmcn kann.
„Uebri-