sr.
Der Herr von Larrey sagt eben hieß, und ich weißnicht, woher crS genommen haben mag, wennS nicht hierherist; denn eigentlich wurde, wie alle Memoiren der Zeit sa-gen, die Vermählung mir der Königin,, von Schottland demKönig von Navarra, seinem altern Bruder, nicht ihm, an-Hetragen.
Ein Wortspiel mit ckemlrs. Hemde, durch dessen Uebsr.reichung bcym Lever deS Königs die Kammcrhcrrn investirkwurden , und csinrlsäs. nächtlicher Ueberfall- Ich suchte«S auf die Art, wie man oben sieht, in dcrUebersetzung bcyzu behaken, so unbedeutend es im Grund auch ftyn mag»
LZ.
Ein Gallicismus und Pleonasmus, de» man de«Franzose» schon zu gut halten muß.
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Um zu verstehen, was der Verfasser hiermit will, mußwan wissen, worauf er anspielt. Man erzählt nähmlicki vonarmen adelichen Krippenreilern spanischer Nation, daß sisNachts betteln aehen, bey Taq aber sich ein Air geben, undsa«gen: s tal! lemos diöslAos com' ei re^, strnscor ms-
1,05 ! (trotz sey jedem geboten ! Wir sind traun Cavakers so qukals der König, nur daß wir nicht so viel Geld haben!) DerVerfasser, — der selbst viel in Spanien gereist ist, undeinen ganzen Band spanischer Anekdoten und Cbaracterzüqedie unt r dem Titel klockomontgiles et geMilles rencon»tres espaAnoIes etc. den XII Band seiner Memoirenfüllen, hinterlassen hat — hatte wahrscheinlich Ließ it»Sin», als er obiges schrieb.
Zu S. 2io. Deswegen brachte Cr jene große Armeeauf die Beine, und unternahm den schönen soge-nannten teutschen Zug. —
Das große Herr bestand aus 35,000 Mann. DüsKriegs-Manifest y§m zFebr. lzzs» hatte ein vorgedrucktcs
Sym-