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Zweyte Abtheilung, Zehnter Band (1795)
Entstehung
Seite
366
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Die Reichsstände nahmlich, von denen der Verfassertveiker oben schon sprach und auf die er hier wieder zurückkommt , und zwar mitten in einer Periode, wo man denNachsatz des Nächstvorhergegangenen erwartet. Brankomewirft aber überhaupt alles so konfus durch einander aufsPapier, wies in seinem Kopf lag und aus dessen Chaos inbunter Verwirrung hervor trat; eine Eigenschaft seinerWerke, die dem Ucberfttzer die Arbeit unendlich erschwert.

22 .

Man kann eine ziemlich gute Beschreibung von de»bey dieser Zusammenkuufr vorgefallenen Feyerlichkeiren fin.den in folgender Schrift: Uscueil äes cboles notables czuic»nt etö hartes a La^ onne a 1 'Lncrevue äu roi Lbarles IX.karis 1566.

2Z.

Ich finde nicht überflüssig hier zu erinnern, daß ich cS,wenn Dranromc nicht ganz umgcscdaffen werden sollte, washier nicht Zweck war, für das Beste hielt, ihn getreuzu übersetzen und seine Manier bey zu behalten, diezwarMitunter langweilig ist, im Ganzen jedoch durch manchedrolligte Wendung und Naivetal schadlos hält. Einige Uu-siktlichteicen, die hin und wieder darin Vorkommen, habeich ganz ausgeschnitten.

24.

Der Verfasser erfüllt dieß Versprechen im II und IIITom seiner Werke, welche beyve Bände auch den besonder»Titel führen: Viss äss Lames Lalautes eic. und eineSammlung der skandalösesten Anekdoten von dem sranzöst-schen Hof enthält, die der Verfasser mit der frappantestenUnbefangenheit erzählt. Wir liefern hier von beyden Bän-den nichts.

2 Z.

Dieß Fräulein, eine ächte Cyprierinn von Geburt,rine Schwester des aus Cypern gebürtigen Geschichtschrei-bers Davla^ wurde mir Jean de Hemery oder du Heme-rieg einem Lavalier aus der Normandie verwählt. IhrNähme war aber Davilla, nicht Dampville, wie hier derWerkaffer, oder d'Anville, wie le Labourcur schreibt lli de»Läättions aux Nemoires äe Lsüelnsu.

LZ.