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anderung nach der Schlacht beyDrenp, nach welcher derHerzog von Guise sich etwas viel herausnahm, und auS ei»nem Ton sprach, der sie ziemlich beunruhigen mußte.
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Des Prinzen von Conde nähmlich' und seines An«Hangs. — Nach dem iriumphirenden Einzug des Herzogsvon Guise zu Paris, wo er mit laurem Jubel empfange»wurde, zitterte die Königin» sür ihre und ihres SvbncSSicherheit, und sah keine andre Rettung, als sich den Eal.vinisren in die Arme zu werfen, welche der Partey derGuisen noch das Gegengewicht halten konnten, da sie eineMenge Anhänger und Verständnisse durchs ganze Reichhatten, welche bereit waren, auf den ersten WinkloSzubrechen.
Conde, nach einem verunglückten Versuch, den Her«zog von Guise zu Paris die Stange zu halten, qienq nachMeaup, um seine Macht zusammen zu ziehen, und dann derKönigin» zu Hülfe zu eilen. Die Guisen spielten aber daSPravenire, hoben zu Fontainebleau die Mutter und den Sohnauf, und transportiren sie nach Melun. — Der Prinzkam kurz darauf mit drcnrausend Mann ebenfalls dahin,fand aber das Nest bereits geleert, und mußte nurauf seine eigne Sicherheit bedacht seyn, zu welchem Endeer Orleans wcgnahm, und zu seinem Waffenplatz machte, derihm und seiner Partey gute? Dienste that.
Er hatte auf Verlairgsn der Köuiginn diese Schrittsgcthan; sie hatte ihn auch, als sie schon in der Gewalt derGuisen war, aufgcfordert, seine Bemühungen Harum nochnicht aufzugcben. Die Gegenbefehle, deren unser Verfassergedenkt, konnten also um so weniger Eindruck auf ihn ma-cken , da er sie als eine Gefangene betrachtete, die nichtFreybeit hakte, ihren wahren Willen zu sagen, und da eSüberhaupt unvernünftig gewesen wäre, sich wehrlos! seine»Gegnern preis zu geben-
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Durch List hatte die Königin» Mutter dem Prinzenvon Conds zu Tolsy das Versprechen abgelockt, mit seinenFreunden das Reich zu verlassen, um nur die Ruhr wieder
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