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und unsre Anschläge, nachdem er uns in jenes fatalesClima gezogen hatte.
Der Herr von Bclloy erzeigte ihm in seinem Buchvon der Kr-egskunst die Ehre, von ihm zu sagen: „daßer in ganz Frankreich keinen Mann kenne, welchermehr verdiente die Stelle des Dom Petro von Na-varra klnzunehmen , so Wohl in Ansehung einer wirk-saoie» Richtung des Geschützes, als der Fähigkeit ver«schi dene Arttn und Minen zu Eroberung von Plätzenzu -finden?' Dicß ist kein geringes Lob; auch hatteer von gedachtem Dom Petro viel gelernt.
Er bekam nachher alle Hände voll im Krieg zuthun als er nach dem Tod des Herrn von Lude Lieute-nant de Roy in Guyenne wurde, das er, so lange derspanische Krieg dauerte, sehr weislich besorgte.Lange zuvor hatte ihn der König mit seinem Orden be-ehrt. Nachher erhob sich der bürgerliche Krieg, wo-rin er sich nicht so hitzig bewies, wie der Herr vonMontluc, der ihm als College beygegebcn war, jedochnicht in seinem Amt: denn er war allein Gouverneur,sondc/ninExecutions Sachen. Ich berufe Mich hierbeyauf das Buch des Herrn von Montluc, ohne mich hierweiter darauf cinzulasten, außer daß ich das noch an«führe, daß man den Herrn von Burie im Verdachthatte, als ob ec der reformirten Religion zugethanwäre. Einige halten cs wirklich für eine ausgemachteSache, andre nicht, sonder« glauben nur, er habedas französische Blut schonen und cs nicht so verschwen-derisch vergießen wollen, wie andre bcy andern Ge-legenheiten»
Ec war Edelmann so gut als der König, nursehr arm Und habe ich ihn sagen hören, „daß erdas erste Pferd, mit dem er unter die Ordonnanzen in
der