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wcrgen und Iuleps präparirk, um die Haupt - Arzneyeinzunchmen.
Sv kam er also vor seinen König, der ihm münd-lich den Befehl wiederholte und zu dem et sagte: „Sire,ich gehe also, mit gutem und rechtlichem Herzen hin:ich Heide aber sagen hören, daß der Platz sehr schlechtverproviantirt, und nicht einmahl mit Pfählen, Pali-saden noch Trag-Körben versehen ist, um die Erde aif»zuwerfen,, was dem Gouverneur, Herrn von Villcbm,schlechte Ehre bringt (wie denn in der That dem clsowar.) Sollten Sic aber hören, daß Thervuannc enge-nommen scy, so sagen Sic kühn, daß d'Este vor sei»«er Gelbsucht geheilt und tod ist."
So wie er es hier versicherte, hielt er auchWort.Der Herr von Grille ein braver Officier, S ncschallvon Beaueayre, der damahls eine Compagnie Fußvolkdarin hatte, erzählte mir folgende nähere Umständehiervon: „Beym Sturm machte sich ein spanischerFähnrich, ein grvßgewachsener Mann, vm schönemAnsehen, und vorzüglicher Starke, mit sauer Haupt-fahne vor allen hervor, und stieg mit großer Leichtig-keit und Geschicklichkeit die Bresche hinan. Der Herrvon Este, der mit einer Pcke oben ins dem Wallstand, richtete sich mit besonderer En^chlossenheit ge-gen diesen Fähnrich und rief ihm zu : / Hierher, hier-her, Capitaine Enscigne, ich bin der General." So-gleich ging der Fähnrich auf ihn zu, und sagte zu ihm:„Lik» ezulLno pon mi ckonia;" (,,dcn suche icheben um meines Ruhms willen,") womit er sagenwollte, daß cs ihm auf ewige Zeiten zur Ehre gerei-chen würde, sich bcy einer so schönen G iegenhcit mitdem General oder Lieutenant de Roy geschlagen zuhaben.
Als