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ben so hinschleppte. Ich habe 'mir sagen lassen, erhabe es des Tags hundertmahl verwünscht, in sovielen Schlachten und Kriegen, wobey er sich befun-den hatte, es nicht vcrlohren zu haben, und jetzt auf demBett wie der heilloseste Lumpenhund von der Welt ster-ben zu müssen.
Als er einst wie er öfters that mit thronendenAugen und Seufzern dergleichen Reden gegen seineFreunde führte, langte ein Eilbote von dem Königbe) ihm an, der ihm den Befehl brachte, sick sogleichnach Hofzu verfügen, um sich alsdann inThewouanne,das der Kaiser mit einer Belagerung bedrohte, zu wer-fen und als Lieutenant de Roy darin zu commandiren.So bald ec die Sache vernommen, und den Briefseines Königs gelesen hatte, sagte er sogleich zu seinenFceundm, die um ihn waren (denn da er sehr beliebtwar, hcrte er gewöhnlich viele Gesuche). ,,Jetzt, meineFreunde, habe ich den Gipfel meiner Wünsche erreicht:denn ich nünschte nichts so sehr, als auf einer ehren-vollen Sttlle zu sterben, und fürchte nichts mehr, alsin meinem Hause und auf dem Bett den Geist auf-zugeben. Jetzt gehe ich und schwöre euch hoch undtheuer, daß Madame Gelbsucht nicht die Ehre habensoll, mich ums Leben zu bringen; denn muthvoll willich im Kriege sterben und nicht zurückkehren, bis ichden Toc dort gefunden habe. Adjeu also, meine Herrnund Freunde, ich gehe, sehr glücklich und zufrieden, daszu suchen , was ich so sehr gewünscht hatte."
Am andern Morgen stieg er auch wirklich muthigzu Pferd, ohne sich erst lange einladen und nöchigenzu lassen, noch sich mit großen Reise-Anstalten auf-zuhalccn, wie es wohl manche gibt, die mehr Um-stände machen, als ein Todkranker, der sich mit Lad-
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