so würde er große Unruhen erkegk haben; denn erwar brav uttv tapfer, und dort ein sehr angesehenerHerr.
Marquis vött Villars.
in anderer Bruder des Herrn Grafen vott Tande
war der Herr Marquis von Villars, ein vor-trefflicher und einsichtsvoller Cavalier und Feldherr-der sich bcy allen Gelegenheiten, wö er sich bcfünd-überall sehr wacker hielt. Er wurde itt dem SchloßHesviii gefangen, worein er sich zu seinem Vergnügengeworfen hatte, und sich sehr tapfer hielt. Eben sowurde ec auch bey der Schlacht von Saint-Quentinverwundet und gefangen. Er erhielt düs Gouverne»tnent von Guycnne, dem er sehr gut Vorstand.
Ec errichtete dort, besonders zü Äourdeäux, einsgewisse Brüderschaft gegen dis Hugenotten, welche dieKönigin», als sie nach Guyennc kaM, Und ihke Toch-ter öeni König vott Navarra zuführte, gar sehr tüdel»te, und gänzlich umstieß. Ich rede hiervon in ihremLeben ; allein der Herr Marquis von Villars war da»mahls schon todt Und der Herr Marschall vsn Bironkommandirte dort. Indessen hatte sie doch von thrckErrichtung an bis dahin gedauert.
Ich erinnre mich hierbey, daß die Königin» zudem, welcher im Nahmen der Brüderschaft an sie ab-geschickt war, sagte t „Nichts, Nichts. Dck Königund ich wollen, daß sie «bgcschaffr und nicht weiter da»
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