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möchten; doch allemahl so, daß Sie sich eben so gutIhrer Macht und Ihres Ansehens ganz nach Ihremgnädigen Wohlgefallen bedienen, so daß Sie die Ver.waltung meines Vermögens meiner Frau überlassenund einigen von meinen Domcsiiqucn, wie eS Ihnengefallen wird.
Ich will, daß alle meine Medaillen von Kupfer,Marmorbilder und auch alle meine alten Gold. Silber-und andre Münzen unzertrennt bey meinem Hause ver-bleiben, der DiScrekion meiner Frau überlassen, sowieauch vier schöne Vasen von teutscher Arbeit und jeneschöne Münze, die ich von meiner Frau Gebietcrinnempfing.
Ich will, daß man zwanzig Thaler EinkommenGottes Gabe meiner Schwester Franziska im Klostergebe, so lange sie lebt.
Mein Schwiegersohn wird darauf sehen undSorge tragen, daß meine Briese über das bürgerlicheRecht, die ich in meiner Jugend methodisch in Artikelnordnete, nicht zerrissen noch verbrannt, sondern demfähigsten meiner Enkelsöhne gegeben werden, dersie nach dem Vorbild seines Großvaters nach Gelegen-heit vollenden kann.
Was mein Leichenbegängnis und Begräbniß be-trifft, Dinge, welche bey Christen nicht ingroßcr Achtungstehen; so überlasse ich cs meiner Frau und meinen Haus-genossen es damit zu halten, wie sie wollen.
Ferner will ich, daß meine Diener und andreganz nach dem Gutdcnken meiner Frau belohnt wer-den sollen, als welche über alle mein Vermögen zuschalten und zu walten hat, und dafür angesehen wer-den soll.
N-Denkwürdigk. X.B' S End-