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an einem andern Ort dem Herrn ersten Präsidentenwohl nicht Gelegenheit dazu gegeben haben würde,ihn an seinen Rang zu erinnern; denn ec wußte garzu gut, was ihm zukam, was aber dießnrahi gedach-ter Herr Präsident nicht sonderlich verstand, Denn garoft habe ich gesehen, wie unsre Könige und unsre großePrinzen, wenn sie über Feld gingen und unS zu sichriefen, gar keine Umstände machten, mit uns zureden, zur rechten oder zur linken Hand, je nachdemdix Brctze oder die Hyge de? Wegs eö gab, oder dieEile oder ihre Bequemlichkeit es gestatteten mit uns zureden; wir machten dann eben sp wenig Umstände,Bemerkungen oder irgend eine vorlaute Anmerkungdabey und alles warj gut und hatte weiter nichts zusagen.
Es ist daher sehr gut alles zu wissen und nochetwas mehr, als bloße Schulwiffenschasten undRechksgelahrtheit, Man sagt daher auch, daß sichnicht glle Weisheit der Welt unter eine viereckigteMütze bringen lßssc, wie dicß der Papst EugeniuSzeigte, als ex einen großen und unvergleichlichenMann aus Griechenland, den Erzbischofs Besarion,als Legaten abschickte, um den Frieden zwischen demKönig Ludwig dem Eilften und dem Herzog von Bur-gund zu vermitteln.
Um noch einmahl auf unfern Herrn Connetablezu kommen; wenn st icke Herrn pom Vürgersiand, alsBürgermeister, Schössen oder gndxe Abgeordnete vonStädten- kamen, um mit ihm zu sprechen und sicheiniger Fehler wegen zu entschuldigen und ihre Gründegnzusührcn, so mußten diese sehr triftig und wohl ge-würfelt sevn, wenn er sie nichf heruntermachen undHar weidlich qusschimpfen sollte.
Die