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sechs tausend und zweymahl so viel. Dafür geschiehtaber auch die Bezahlung nicht mehr so schön, wie da-mahls; und man muß gegenwärtig sich gar manchenhonetten Vergleich darüber gefallen lassen.
Er gefiel sich sehr, wenn seine Gemahlinn, dieKö«niginn, seine Frau Schwester und die übrigen Da-men öfters kamen, um seinem Spiel mir zuzuse-hen, und wie die andern, ihre Sentenzen obenvon den Fenster herab dazu gaben; denn er warstark und geschickt und machte da sehr schöneund langeSchneller mit.
Wenn ein starker Frost einsiel und es hart ge-froren war, so mußte man auf dem Eis fahren,selbst auf dem Teiche zu Fontainebleau, wo man schöneSprünge und Rennen sah. Hakte es einen tüchtigenSchnee gelegt, so mußte man Basteycn bauen, undTreffen mit Schneeballcn liefern.
Kurz dieser König konnte nie müssig seyn; allefeine Uebungen aber mußte er mit seinem Hof-Adelgemein haben, den er mit dazu zog. Auf zwcy bisdrey Parthien, in denen er einen gesehen hakte, kannteer einen sogleich; denn er hatte ein sehr gutes Ge-dachkniß, sich die Leute zu merken, und rief sie bcy ih-ren Nahmen, die er sich hatte sagen lassen. Die, welchees recht machten, lobte er dann und so bildete sich dieJugend in gar kurzer Zeit an diesem Hof durch ihreschöne Uebungen. Alsdann, wenn sie auf solche Weiseihrem König bekannt worden war, ging sie in denKrieg und lhat sich durch einige schöne Thaten hervor;kamen nun diese zur Wissenschaft des Königs , so ließer sie keineswegs unerwähnt, sondern rühmte sie lautund umständlich an seiner Tafel oder anderwärts vor allerWelt. Denn er war der Fürst, der am wenigsten fähig
war