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2Q.
Freund Yorik, Muth!
Und wenn dich dein Gedanke quält,
Wie jetzt er thut,
Heiss das nicht — „Gott“! Denn, weit gefehlt,Es ist ja nur dein eigen Kind,
Dein Fleisch und Blut,
Was dich da drangsalirt und quält,
Dein kleiner Schelm und Thunicht-gut!
— Sieh zu, wie ihm die Ruthe thut!
Und kurz, Freund Yorik! Lass die düstrePhilosophie — und dass ich hierNoch einen Spruch als MedizinUnd Haus-Recept in’s Ohr dir flüstre
— Mein Mittel gegen solchen spieen —:„Wer seinen „Gott“ liebt, züchtigt ihn.“
30 .
Entschluss.
Will weise sein, weil’s mir gefälltUnd nicht auf fremden Ruf.
Ich lobe Gott, weil Gott die WeltSo dumm als möglich schuf.
Und wenn ich selber meine BahnSo krumm als möglich lauf —
Der Weiseste fieng damit an,
Der Narr — hört damit auf.