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8 : Abth. 1, Bd. 8 (1895) Der Fall Wagner [u.a.]
Entstehung
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106
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Diese Verfügungen sind lehrreich genug: in ihnenhaben wir einmal die arische Humanität, ganz rein,ganz ursprünglich, wir lernen, dass der BegriffreinesBlut der Gegensatz eines harmlosen Begriffs ist. Andrer-seits wird klar, in welchem Volk sich der Hass, derTschandala-Hass gegen dieseHumanität verewigt hat,wo er Religion, wo er Genie geworden ist . . . Unterdiesem Gesichtspunkte sind die Evangelien eine Urkundeersten Ranges; noch mehr das Buch Henoch. DasChristenthum, aus jüdischer Wurzel und nur verständlich'als Gewächs dieses Bodens, stellt die Gegenbewegunggegen jede Moral der Züchtung, der Rasse, des Privi-legiums dar: es ist die antiarische Religion parcxcellence: das Christenthum die Umwerthung aller

arischen Werthe, der Sieg der Tschandala-Werthe, dasEvangelium den Armen, den Niedrigen gepredigt, derGesammt-Aufstand alles Niedergetretenen, Elenden, Miss-rathenen, Schlechtweggekommenen gegen dieRasse,die unsterbliche Tschandala-Rache als Religion derLiebe . . .

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Die Moral der Züchtung und die Moral derZähmung sind in den Mitteln, sich durchzusetzen, voll-kommen einander würdig: wir dürfen als obersten Satzhinstellen, dass, um Moral zu machen, man den un-bedingten Willen zum Gegentheil haben muss. Diesist das grosse, das unheimliche Problem, dem ich amlängsten nachgegangen bin: die Psychologie derVer-besserer der Menschheit. Eine kleine und im Grundebescheidne Thatsache, die der sogenannten pia fraus ,