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8 : Abth. 1, Bd. 8 (1895) Der Fall Wagner [u.a.]
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inneren Thatsachen, Das, woran er am festeten glaubte,den Willen, den Geist, das Ich, aus sich herausprojicirt, er nahm erst den Begriff Sein aus dem Begriff Ichheraus, er hat dieDinge als seiend gesetzt nach seinemBilde, nach seinem Begriff des Ichs als Ursache. WasWunder, dass er später in den Dingen immer nur wieder-fand, was er in sie gesteckt hatte? Das Dingselbst, nochmals gesagt, der Begriff Ding, ein Reflexbloss vom Glauben ans Ich als Ursache . . . Und selbstnoch Ihr Atom, meine Herren Mechanisten und Physiker,wie viel Irrthum, wie viel rudimentäre Psychologie istnoch in Ihrem Atom rückständig! Gar nicht zu redenvomDing an sich, vom horrendum pudendum derMetaphysiker! Der Irrthum vom Geist als Ursache mitder Realität verwechselt! Und zum Maass der Realitätgemacht! Und Gott genannt!

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Irrthum der imaginären Ursachen. VomTraume auszugehn: einer bestimmten Empfindung, zumBeispiel in Folge eines fernen Kanonenschusses, wirdnachträglich eine Ursache untergeschoben (oft ein ganzerkleiner Roman, in dem gerade der Träumende die Haupt-person ist). Die Empfindung dauert inzwischen fort, ineiner Art von Resonanz: sie wartet gleichsam, bis derUrsachentrieb ihr erlaubt, in den Vordergrund zu treten, nunmehr nicht mehr als Zufall, sondern alsSinn.Der Kanonenschuss tritt in einer causalen Weise auf,in einer anscheinenden Umkehrung der Zeit. Das Spätere,die Motivirung, wird zuerst erlebt, oft mit hundert Einzeln-heiten, die wie im Blitz vorübergehn, der Schuss folgt...Was ist geschehen? Die Vorstellungen, welche ein