Anhang: Herr — Moral
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Herr: Die Herren der Erde sollen Gott ersetzen XII, 417!. — Der „Hirt“im Gegensatz zum „Herrn“ XVI, 308.
Hirt: Der „Hirt“ im Gegensatz zum „Herrn“ XVI, 308.
Irrtum: Geschichte der moralischen Empfindungen die Geschichte einesIrrtums II, 64.
Jugend: Wir haben an der Jugend selber gelitten XV, 188.
Kommunismus: Die allgemeine Bildung ist nur ein Vorstadium desKommunismus IX, 425.
Kreuz: Man muß das „Kreuz“ empfinden wie Goethe XV, 272.
Künstler: Philosophen und Künstler der Zeit III, 101.
Kultur: Die Kultur ist entstanden innerhalb eines Mantels von gröberem,gemeinerem Stoff II, 231.
Leben: Das Kreuz als Erkennungszeichen für die Verschwörung gegendas Leben selbst VIII, 313.
Leiden: Das Weib ist hellseherisch in der Welt des Leidens VIII, 204.
Logik: Der Pessimismus ist die Folge der Erkenntnis vom absolut Un-logischen der Weltordnung IX, 77.
Macht: Gerade für Menschen, welche am hitzigsten nach Macht streben,ist es angenehm, sich überwältigt zu fühlen IV, 239.
Mensch: Menschen als schlechte Dichter II, 393 — Noch hat die Mensch-heit kein Ziel VI, 87 — Das Leiden des Menschen am MenschenVII, 380L — Die Art der menschlichen Dankbarkeit: sie mißverstehtihre Wohltäter VIII, 157 — Was heute vom Menschen begriffen ist,geht genau soweit, als er machinal begriffen ist VIII, 230 — DieMenschheit als die fortgesetzte Geburt des Genius IX, 145 — DerMensch als eine Summe von unzähligen kleinen Schmerz- und Willens-atomen IX, 195 — Im Menschen schaut das Ur-Eine durch die Er-scheinung auf sich selbst zurück IX, 199 — Der Mensch ist bis in seineletzte Faser hinein Notwendigkeit X, 41h — Der Mensch stellt sich dasDasein anderer Dinge nach Analogie des eigenen Daseins vor X, 61 —Der Mensch wirklich ein Mikrokosmos X, 105 — Im Menschen kommtdie Verstellungskunst auf ihren Gipfel X, 190 — Den Menschen be-wundern als Baugenie eines unendlich komplizierten Begriffsdomes
X, 198 — Nur dadurch, daß der Mensch sich als künstlerisch schaffendesSubjekt vergißt, lebt er mit einiger Ruhe X, 199 — Der Mensch hateinen unbesiegbaren Hang sich täuschen zu lassen X, 204 — Das Elendtreibt die Menschen in die Zukunft, das Elend treibt sie in eine frühereVergangenheit X, 269 — Die meisten Menschen sind zufällig auf derWelt X, 349f. — Wie ein Haufen Gummiblasen hängen die meistenMenschen in der Luft X, 353 — Der Mensch scheint eine Mehrheitvon Wesen X, 495 — Umfang des menschlichen Stolzes und Elends
XI, 20 — Der Mensch will, daß seine Art zu leben ein Verdienst seiXI, 44 — Das Menschenleben wurmstichig und durchlöchert XI, 117 —Der Mensch erstaunlich furchtsam XI, 211.
Methode: Die wertvollsten Einsichten sind die Methoden VIII, 228.
Mitleiden: Das Mitleiden mit allem Niedrigen verführte ihn VIII, 392.
Moral: Eine Gefahr für die allgemeine Moralität III, 44 — Das Christentum
Nietzsche-Register
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