406
W ertschätzungen
— Die Heraufkunft des Pöbels bedeutet noch einmal die Herauf-kunft der alten Werte XVI, 283 — Der Wert eines Menschen an sichist unterschätzt XVI, 295 — Die Rangordnung der MenschenwerteXVI, 298 — Das einzige, was heute beweisen kann, ob einer Wert hat,
— daß er stand hält XVI, 311 — Es gibt nicht zuviel wertvolle DingeXVI, 330 — Eine Umkehrung der Werte für eine bestimmte starkeArt von Menschen höchster Geistigkeit und Willenskraft XVI, 339 —Die neuen Werte müssen erst geschaffen werden XVI, 351 — DieWertgefühle oben und unten sind verschieden XVI, 358 — Rangord-nung: der die Werte bestimmt, ist der höchste Mensch XVI, 359 —Das Prinzip der Rangordnung aller Werte ist umgeworfen XVI, 363 —Gesichtspunkte für meine Werte XVI, 364 — Erkennen, bis zu welchemGrade wir die Schöpfer unserer Wertgefühle sind XVI, 365 — Einedionysische Wertabmessung des Daseins XVI, 384 — Die beiden größtenphilosophischen Gesichtspunkte: a) der des Werdens, b) der nach demWerte des Daseins XVI, 394 ■— Alles ist viel zuviel wert, als daß esso flüchtig sein dürfte XVI, 398 — Kritik der Werte XVI, 416, 425
— Welche Werte bisher obenauf waren XVI, 428 — Die bisherigenobersten Werte sind ein Spezialfall des Willens zur Macht XVI, 428.
Wertschätzungen: Die Wertschätzungen der Vergangenheit muß manfreiwillig durchleben, um Recht zu haben, sie durch das Sieb fallen zulassen IV, 61 — Unsere Wertschätzungen IV, 98 — Warten bis dieneue Wertschätzung in uns zur überwiegenden Gewalt geworden istIV, 342 f. — Beschränken wir uns auf die Reinigung unserer Wert-schätzungen V, 257 — Wertschätzungen sind physiologische Forde-rungen zur Erhaltung einer bestimmten Art von Leben VII, 12 —Die Wertschätzungen eines Menschen verraten etwas vom Aufbauseiner Seele VII, 254!. — Unsere Wertschätzung bezieht sich aufQuantitäten, nicht auf Qualitäten X, 136 — Wertschätzungen aufunrichtiger Grundlage sind anzugreifen XI, 192 — Veränderung derWertschätzung ist Veränderung des Willens XI, 218 — Die Dingewerden immer wieder getan, aber die Menschen umspinnen sie mitimmer neuen Wertschätzungen XI, 269 — Die Wertschätzung niemalsdie Ursache einer Handlung XI, 354 — Die Wertschätzungen ursprüng-licher Völker XI, 357 — Es gibt eine Unzahl verschiedener Wert-schätzungen derselben Dinge XI, 372 — Die Wertschätzungen kehrensich gegeneinander XII, 81 — Kleine Veränderungen der WertschätzungXII, 82 — Bei der Wertschätzung aller Dinge gab der Mensch allemGewöhnlichen einen niederen Wert XII, 98 — Jede Wertschätzung hatin großen Bewegungen einzelner Seelen ihre Herkunft XII, 141 — Jenäher der Erkaltung in bezug auf alles Wertgeschätzte, um so nähereiner neuen Erhitzung XII, 264 — Wertschätzungen, nach denen dieMenschen leben, richten auf die Dauer den Menschen zugrunde XIII, 30
— Die Wertschätzungen in irgendeinem Verhältnis zu den Existenz-bedingungen XIII, 81 — Alle bisherigen Wertschätzungen stammen ausZuständen tiefster Unwissenheit XIII, 118 — Die Geschichte der Wert-schätzungen und die Entwicklung der Erkennbarkeit der Handlungen