Werte
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neue Werte nötig XV, 138 — Nihilismus bedeutet, daß die oberstenWerte sich entwerten XV, 145 — Die sozialen Werte hat man als„wahre“ Welt über dem Menschen aufgebaut XV, 147 — Alle WerteResultate bestimmter Perspektiven der Nützlichkeit XV, 151 —■ DieWerte stehen im Verhältnis zu dem Machtwachstum des WertsetzendenXV, 152 — Wir finden das Pathos, welches uns treibt, neue Werte zusuchen XV, 163 — Alle diese obersten Werte der bisherigen Philo-sophie mit den Werten der Neurastheniker vergleichen XV, 173 — DasWertgefühl ist immer rückständig XV, 222 — Kritik der bisherigenhöchsten Werte XV, 239 —Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, Tugend undandere Volks-Veileitäten der Wertung XV, 321 — Die Necessität derfalschen Werte XV, 338 — Die Vorherrschaft der moralischen Werte
XV, 343 — Kritik der subjektiven Wertgefühle XV, 359 — WelcheWerte bisher obenauf waren XV, 431 .—■ Reinigen wir die gegnerischeWertung von der Entartung XV, 433 — Als ob die Werte in denDingen steckten und man sie nur festzuhalten hätte! XV, 446 — DasBewußtwerden der Werte, nach denen man handelt, verrät eine gewisseKrankhaftigkeit XV, 449 — Sokrates ein Moment der tiefsten Perversi-tät in der Geschichte der Werte XV, 459 — Bei den Moralwertenkamen alle antiwissenschaftlichen Instinkte zusammen XV, 483 — Eineneue Ordnung der Werte XV, 485 — Die bisherigen höchsten Werteein Spezialfall des Willens zur Macht XV, 486 — An Stelle der „morali-schen Werte“ lauter naturalistische Werte XV, 486 — Alle unsereWertempfindungen haften an den Qualitäten XVI, 65 — Gegen denWert des Ewig-Gleichbleibenden XVI, 73 — Die scheinbare Weltgilt uns nicht als eine „wertvolle“ Welt XVI, 78 — Daß eine Kor-relation bestehe zwischen den Graden der Werte und den Graden derRealität ist ein metaphysisches Postulat XVI, 78h — Die Frage der Werteist fundamentaler als die Frage der Gewißheit XVI, 91 — UnsereWerte sind in die Dinge hineininterpretiert XVI, 92 — Der Wert derWelt liegt in unserer Interpretation XVI, xoo — Der Schein war dasWertverleihende XVI, 101 — Der Wert mißt sich allein an dem Quan-tum gesteigerter Macht XVI, 137 — Wert alles Abwertens XVI, 137— Die herrschenden Triebe wollen als höchste Wertinstanzen betrachtetwerden XVI, 142 — In den obersten Werten, die über der Menschheitaufgehängt sind, haben die Typen der decadence die Oberhand XVI,149 — Theorie des Willens zur Macht und der Werte XVI, 152 —Kehren wir die Werte um! XVI, 164 — Notwendigkeit einer „objek-tiven“ Wertsetzung XVI, 165 — Der Gesamtwert der Welt ist un-abwertbar XVI, 168 — Das Aufwärts in der Skala der Kraft bedeutetWachsen an Wert XVI, 169 — Wo der Gesichtspunkt „Wert“ unzu-lässig XVI, 169 — Wert ist das höchste Quantum Macht, das derMensch sich einzuverleiben vermag XVI, 171 — Die Worte des Wertessind Fahnen dort aufgepflanzt, wo eine neue Seligkeit erfunden wurde
XVI, 171 — Der Gesichtspunkt des „Werts“ ist der Gesichtspunkt vonSteigerungsbedingungen XVI, 171 — „Wert“ ist der Gesichtspunktfür das Zunehmen oder Abnehmen der herrschaftlichen Zentren XVI, 172