Weise
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V, 26 — Die Weisen unter den Menschen sollen ihrer Torheit und dieArmen ihres Reichtums froh werden VI, gf. — Der Weiseste auch nurein Zwiespalt und Zwitter von Pflanze und von Gespenst VI, 13 —- Un-bekümmert, spöttisch, gewalttätig, so will uns die Weisheit VI, 57 •—•Wilde Weisheit VI, 122 —Von den berühmten Weisen VI, 14gff. — DemVolke haben alle Weisen gedient VI, 14g — Die Weisheit erinnert andas Leben VI, i58f. — Der Wille der Weisesten ist Wille zur Macht
VI, 165 —Um der Narrheit willen ist Weisheit allen Dingen eingemischtVI, 243 — Meine wilde Weisheit VI, 288 — Das ist das Seltsamste aneinem Weisen, wenn er klug und kein Esel ist VI, 415 — Ein voll-kommener Weiser geht gern auf den krümmsten Wegen VI, 457 — EinWeiser ist auch ein Narr VT, 46g — Die Weisheit zieht auch der Er-kenntnis Grenzen VIII, 61 — Die großen Weisen Niedergangs-TypenVIII, 68 f. — Ihr steifen Weisen VIII, 380 — Ein Blitz wurde meineWeisheit VIII, 382 — Die Sonne meiner Weisheit stach diesen Fleder-mäusen die Augen aus VIII, 387 — Andere Völker haben Heilige, dieGriechen haben Weise X, 14 — Das griechische Wort, welches den„Weisen“ bezeichnet, gehört etymologisch zu sapio ich schmecke X, 23
— Das Zeitalter der sieben Weisen X, 177 — Wissenschaft und Weis-heit im Kampfe X, 2i6ff. •— Weisheit unabhängig vom Wissen derWissenschaft X, 2go — Liebe zur Weisheit an Stelle des Wortes Philo-sophie X, 2g5f. — Die Weisheit hält den Menschen ab, vom Augenblickbeherrscht zu werden X, 2g6 — Weisheit muß wie die Sonne für jeder-mann scheinen X, 301 — Was ist Weisheit? X, 311 — Man kann nurdurch sorgfältiges Studium des Kleinen, Schwachen, Menschlichen weisewerden XI, 15 — Der Weise kennt keine Sitte, sondern lauter neueLebensfragen XI, 32 — Der Weise verliert immer mehr an WürdeXI, 102 — Ich höre euren Sirenengesang, ihr Weisen! XI, 386 — Ichstelle mir die Freude der Weisheit und Gerechtigkeit zu hoch vor XI, 386•— Die Weisen hatten einen albernen Hochmut bei allem ihrem TunXU, 18 — Der Weise und das Tier werden sich nähern XII, 168 — DieGefahr der Weisen ist, sich in die Torheit zu vernarren XII, 244 — DasProblem der Weisheit XII, 366 — Der Mangel an mächtigen Seelenauch bei den Weisen XIII, 20 — Unverträglichkeit der Weisheit mitdem „Wohl der Massen“: Pressefreiheit, öffentlicher Unterricht XIII, 36
— Die notwendige Verborgenheit des Weisen XIII, 37 — Der Weg zurWeisheit. Fingerzeige zur Überwindung der Moral XIII, 3gf. —■ DerWeise mißrät leicht XIII, 41 — Bedingungen des Weisen XIII, 42 —Der Weise erschrickt, wenn er dahinterkommt, wie wenig den aller-meisten an der Wahrheit liegt XHI, 44 — Sollten gar die Weisen selbst
— aus der Nähe gesehen - vielleicht keine „Philosophen“ sein? XIII, 46■— Philosophie als Liebe zur Weisheit XIII, 75 — Von Zeit zu Zeit eineDummheit - oh wie einem sofort wieder die eigene Weisheit schmeckt!XIII, 2go — Eine Ehe ohne alle Sanktion als einzig für den Weisenberechtigt XIV, 251 — Gegen die schauspielerische Herrlichkeit des„Weisen“ XIV, 300 — Die Lebens-Ermöglichung des Weisen XIV, 337
— Das Widernatürliche der Weisheit XTV, 367 — Der zähe „Wille zur