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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Weise

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V, 26 Die Weisen unter den Menschen sollen ihrer Torheit und dieArmen ihres Reichtums froh werden VI, gf. Der Weiseste auch nurein Zwiespalt und Zwitter von Pflanze und von Gespenst VI, 13- Un-bekümmert, spöttisch, gewalttätig, so will uns die Weisheit VI, 57Wilde Weisheit VI, 122Von den berühmten Weisen VI, 14gff. DemVolke haben alle Weisen gedient VI, 14g Die Weisheit erinnert andas Leben VI, i58f. Der Wille der Weisesten ist Wille zur Macht

VI, 165Um der Narrheit willen ist Weisheit allen Dingen eingemischtVI, 243 Meine wilde Weisheit VI, 288 Das ist das Seltsamste aneinem Weisen, wenn er klug und kein Esel ist VI, 415 Ein voll-kommener Weiser geht gern auf den krümmsten Wegen VI, 457 EinWeiser ist auch ein Narr VT, 46g Die Weisheit zieht auch der Er-kenntnis Grenzen VIII, 61 Die großen Weisen Niedergangs-TypenVIII, 68 f. Ihr steifen Weisen VIII, 380 Ein Blitz wurde meineWeisheit VIII, 382 Die Sonne meiner Weisheit stach diesen Fleder-mäusen die Augen aus VIII, 387 Andere Völker haben Heilige, dieGriechen haben Weise X, 14 Das griechische Wort, welches denWeisen bezeichnet, gehört etymologisch zu sapio ich schmecke X, 23

Das Zeitalter der sieben Weisen X, 177 Wissenschaft und Weis-heit im Kampfe X, 2i6ff. Weisheit unabhängig vom Wissen derWissenschaft X, 2go Liebe zur Weisheit an Stelle des Wortes Philo-sophie X, 2g5f. Die Weisheit hält den Menschen ab, vom Augenblickbeherrscht zu werden X, 2g6 Weisheit muß wie die Sonne für jeder-mann scheinen X, 301 Was ist Weisheit? X, 311 Man kann nurdurch sorgfältiges Studium des Kleinen, Schwachen, Menschlichen weisewerden XI, 15 Der Weise kennt keine Sitte, sondern lauter neueLebensfragen XI, 32 Der Weise verliert immer mehr an WürdeXI, 102 Ich höre euren Sirenengesang, ihr Weisen! XI, 386 Ichstelle mir die Freude der Weisheit und Gerechtigkeit zu hoch vor XI, 386 Die Weisen hatten einen albernen Hochmut bei allem ihrem TunXU, 18 Der Weise und das Tier werden sich nähern XII, 168 DieGefahr der Weisen ist, sich in die Torheit zu vernarren XII, 244 DasProblem der Weisheit XII, 366 Der Mangel an mächtigen Seelenauch bei den Weisen XIII, 20 Unverträglichkeit der Weisheit mitdemWohl der Massen: Pressefreiheit, öffentlicher Unterricht XIII, 36

Die notwendige Verborgenheit des Weisen XIII, 37 Der Weg zurWeisheit. Fingerzeige zur Überwindung der Moral XIII, 3gf. DerWeise mißrät leicht XIII, 41 Bedingungen des Weisen XIII, 42Der Weise erschrickt, wenn er dahinterkommt, wie wenig den aller-meisten an der Wahrheit liegt XHI, 44 Sollten gar die Weisen selbst

aus der Nähe gesehen - vielleicht keinePhilosophen sein? XIII, 46 Philosophie als Liebe zur Weisheit XIII, 75 Von Zeit zu Zeit eineDummheit - oh wie einem sofort wieder die eigene Weisheit schmeckt!XIII, 2go Eine Ehe ohne alle Sanktion als einzig für den Weisenberechtigt XIV, 251 Gegen die schauspielerische Herrlichkeit desWeisen XIV, 300 Die Lebens-Ermöglichung des Weisen XIV, 337

Das Widernatürliche der Weisheit XTV, 367 Der zäheWille zur