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Wein — Weise
Beim Weib kein Ding unmöglich: Das Mittel der Weiber, alle zu allemzu bringen II, 306 — Beim Weibe ist kein Ding unmöglich VI, 98.Weiblicher Intellekt: Der weibliche Intellekt II, 308 — Zeichen für dieKlugheit der Weiber II, 309 — Die Dummheit ist am Weibe das Un-weibliche III, 337 — Selten, daß ein Weib zu denken wagt VIII, 351
— Wo einmal ein Weib zum Bewußtsein kommt: wieviel „Gans“ kommtdabei zum Vorschein! XIV, 241.
Weib und Freundschaft: Noch ist das Weib nicht der Freundschaft fähigVI, 82.
Weib und Putz: Weiber machen aus Neuerlebtem sofort Putz EI, 145 —Das Weib hätte nicht das Genie des Putzes, wenn es nicht den Instinktder zweiten Rolle hätte VII, 105 — Das Sich-Putzen gehört zum Ewig-Weiblichen VE, 192 f. — Hat je sich ein Weib, das sich gut bekleidetwußte, erkältet? VIII, 64.
Emanzipation des Weibes: Wenn ein Weib gelehrte Neigungen hat, ist ge-wöhnlich etwas an ihrer Geschlechtlichkeit nicht in Ordnung VE, 105
— Gegen die Emanzipation und weibliche Selbstherrlichkeit VII, 193
— Das Weib als Köchin VII, 193 h — Das Weib entartet VII, 197 —„Emanzipation des Weibes“ ein merkwürdiges Symptom von der zu-nehmenden Schwächung der allerweiblichsten Instinkte VII, 198 — Dasvollkommene Weib begeht Literatur wie eine kleine Sünde VIII, 63 —Das Literatur-Weib VIE, 137 —• Man schlägt ein weibliches Buch auf:
— und bald seufzt man „wieder eine verunglückte Köchin“ XIV, 241 —Schrecklich, wenn ich durch meine Gedanken über das Weib eine Schrift-stellerin zu dem Rachegedanken treiben könnte, zu Kindern zu kommenXIV, 242 — Vermännlichung der Weiber ist der rechte Name für„Emanzipation des Weibes“ XIV, 243 — Entartung im Instinkte derjetzigen Weiber XTV, 243 — Die Lage des Weibes verbessern XIV, 243
— Die Literatur-Weiberchen XIV, 357 — Sie kämpfen für die „Eman-zipation des Weibes“, weil sie unter der Form einer generösen Tätigkeitihren Privat-Separatismus am klügsten durchsetzen XV, 395 — Erst mitdiesem Jahrhundert hat das Weib jene Schwenkung zur Literatur gewagt
— es verliert an Instinkt XVI, 245 — Die Stellung des Weibes ver-rücken XVI, 304.
Verschiedenes: Ein kleines Weib ist niemals schön V, 104 — Weib undStaat IX, 169 — Die Nützlichkeit des Weibes XIV, 238.
Wein: Weinverehrung, d. h. Narkotismus ein Weg zur Vernichtung desIndividuums IX, 74 — Zu glauben, daß der Wein erheitert, ist für micheine Absurdität XV, 28.
Weise, Weisheit: Der Weise verkehrt mit den Menschen nur soweit alser den Schatz seiner Erkenntnis vermehren kann I, 576 — Der Weisesich als Narren gebend IE, 133 — Weisheit ist das Gezischei des Ein-samen mit sich auf vollem Markte EI, 178 — Aus der Praxis des Weisen
III, 356 — Das Eintönige des Weisen EI, 360 — Leutseligkeit desWeisen EI, 369 — Der Zuwachs an Weisheit läßt sich durch Abnahmean Galle bemessen IE, 371 — Die Unmenschlichkeit des Weisen
IV, 315! — Die Weisheit ohne Ohren IV, 337h — Der Weise spricht