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Wahrnehmung -— Wandlung
Wahrheiten II, 369 — Erst kommt es auf Kraft an, dann erst auf Wahr-heit III, 126 — Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonstIII, 171 — Ein zahnloser Mund hat nicht mehr das Recht zu jederWahrheit VI, 106 — Wahr sein, das können wenige VI, 293 — DieStärke eines Geistes bemißt sich darnach, wieviel er von der „Wahr-heit“ gerade noch aushält VH, 59 — Die Wahrheit so salzen, daß sienicht einmal mehr den Durst löscht VII, 96 — Zurück, daß meineWahrheit euch nicht den Kopf zertrete! VIII, 387 — Die Wahr-Reden-den, die besten Leute, die es gibt XI, 48 — Wieviel einer aushält vonder Wahrheit, ohne zu entarten, ist sein Maßstab XHI, 41 — WievielWahrheit wagt ein Geist? der eigentliche Wertmesser XV, 3 — Wirfürchten uns alle vor der Wahrheit XV, 36.
Wahrheit und Kunst: Das Verhältnis der Kunst zur Wahrheit XIV, 368
— Wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrundegehen XVI, 248.
Persönliches: Nicht will ich auf meinen Bergen herbe ungeduldige Wahr-heiten sehn VIII, 437 ff. — Wahrheit gegen sich ist das Höchste, was wirvon uns erreichen X, 322 — Alle die Wahrheiten sind für mich blutigeWahrheiten XI, 382 — Die Vorstellung: „dieser Gedanke könnte nichtwahr sein!“ erschüttert mich XI, 385 — Wahrheit hieß ich einst allesdas, was mir weh tat XU, 376 — Ein Eroberer war ich auf meinemPfade der Wahrheit XU, 379 — Die ganze Last meiner „Wahrheiten“ist auf mir liegen geblieben XIV, 413 — Ich erst habe den Maßstabfür „Wahrheiten“ in der Hand XV, 106.
Wahrnehmung: Das Nachbilden wird uns leichter als das WahrnehmenXI, 279 — Die Wahrnehmung der Sinne geschieht uns unbewußt: alleswas uns bewußt wird, sind schon bearbeitete Wahrnehmungen XIII, 239
— Was ist „wahrnehmen“? XIV, 14 — Wir haben Sinne nur für eineAuswahl von Wahrnehmungen XVI, 22.
Wahrsager: Der Wahrsager VI, 197 ff. — Der Wahrsager, der auf hohemJoche zwischen zwei Meeren wandelt VI, 334 — Der Wahrsager, derVerkündiger der großen Müdigkeit VI, 349 ff.
Wallfahrt: Wallfahrten als die Badereisen der Armen XII, 173.
Wanderer: Der Wanderer im Gebirge zu sich selber UI, 131 — Der Wan-derer und sein Schatten UI, i85ff, 373 — Der Wanderer V, 21 — DerWanderer zu seinem Schatten V, 217 — Der Wanderer redet V, 339 h —Der Wanderer und sein Schatten VI, 196 — Der Wanderer VI, 223ff. —Der Wanderer, welcher sich den Schatten Zarathustras nannte VI, 442
— Der Wanderer VUI, 343 — Der Wanderer und sein Schatten VHI,366 — Alles ist ungewiß wie die ersten Träume eines Wanderers XI,151 — Jahre der Wanderschaft XIV, 390 — „Der Wanderer und seinSchatten“ XV, 10 — (s. a. Atihang).
Wandlung s. a. Verwandlung: Menschen mit vielen geistigen Wand-lungen behalten die Gewohnheiten früherer Zustände bei II, 390 —Anzeichen starker Wandlungen UI, 171 — Umwandlung als Denker undMensch, ohne daß die Hörer es merken UI, 327 — Bei der dritten Häu-