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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Wahrnehmung - Wandlung

Wahrheiten II, 369 Erst kommt es auf Kraft an, dann erst auf Wahr-heit III, 126 Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonstIII, 171 Ein zahnloser Mund hat nicht mehr das Recht zu jederWahrheit VI, 106 Wahr sein, das können wenige VI, 293 DieStärke eines Geistes bemißt sich darnach, wieviel er von derWahr-heit gerade noch aushält VH, 59 Die Wahrheit so salzen, daß sienicht einmal mehr den Durst löscht VII, 96 Zurück, daß meineWahrheit euch nicht den Kopf zertrete! VIII, 387 Die Wahr-Reden-den, die besten Leute, die es gibt XI, 48 Wieviel einer aushält vonder Wahrheit, ohne zu entarten, ist sein Maßstab XHI, 41 WievielWahrheit wagt ein Geist? der eigentliche Wertmesser XV, 3 Wirfürchten uns alle vor der Wahrheit XV, 36.

Wahrheit und Kunst: Das Verhältnis der Kunst zur Wahrheit XIV, 368

Wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrundegehen XVI, 248.

Persönliches: Nicht will ich auf meinen Bergen herbe ungeduldige Wahr-heiten sehn VIII, 437 ff. Wahrheit gegen sich ist das Höchste, was wirvon uns erreichen X, 322 Alle die Wahrheiten sind für mich blutigeWahrheiten XI, 382 Die Vorstellung:dieser Gedanke könnte nichtwahr sein! erschüttert mich XI, 385 Wahrheit hieß ich einst allesdas, was mir weh tat XU, 376 Ein Eroberer war ich auf meinemPfade der Wahrheit XU, 379 Die ganze Last meinerWahrheitenist auf mir liegen geblieben XIV, 413 Ich erst habe den MaßstabfürWahrheiten in der Hand XV, 106.

Wahrnehmung: Das Nachbilden wird uns leichter als das WahrnehmenXI, 279 Die Wahrnehmung der Sinne geschieht uns unbewußt: alleswas uns bewußt wird, sind schon bearbeitete Wahrnehmungen XIII, 239

Was istwahrnehmen? XIV, 14 Wir haben Sinne nur für eineAuswahl von Wahrnehmungen XVI, 22.

Wahrsager: Der Wahrsager VI, 197 ff. Der Wahrsager, der auf hohemJoche zwischen zwei Meeren wandelt VI, 334 Der Wahrsager, derVerkündiger der großen Müdigkeit VI, 349 ff.

Wallfahrt: Wallfahrten als die Badereisen der Armen XII, 173.

Wanderer: Der Wanderer im Gebirge zu sich selber UI, 131 Der Wan-derer und sein Schatten UI, i85ff, 373 Der Wanderer V, 21 DerWanderer zu seinem Schatten V, 217 Der Wanderer redet V, 339 hDer Wanderer und sein Schatten VI, 196 Der Wanderer VI, 223ff.Der Wanderer, welcher sich den Schatten Zarathustras nannte VI, 442

Der Wanderer VUI, 343 Der Wanderer und sein Schatten VHI,366 Alles ist ungewiß wie die ersten Träume eines Wanderers XI,151 Jahre der Wanderschaft XIV, 390Der Wanderer und seinSchatten XV, 10 (s. a. Atihang).

Wandlung s. a. Verwandlung: Menschen mit vielen geistigen Wand-lungen behalten die Gewohnheiten früherer Zustände bei II, 390Anzeichen starker Wandlungen UI, 171 Umwandlung als Denker undMensch, ohne daß die Hörer es merken UI, 327 Bei der dritten Häu-