Wahrheit
39i.
zur Wahrheit ist der stärkste Trieb geworden XII, 397 — Der Wille zurWahrheit 1. als Eroberung und Kampf mit der Natur, 2. als Widerstandgegen regierende Autoritäten, 3. als Kritik des uns Schädlichen XIII, 55
— Sollte der „Wille zur Wahrheit“ nicht ein „Wille zum Tode“ sein?XIV, 8 — Der Wille zur Wahrheit entspringt aus Furcht in der Ungewiß-heit XIV, 17 — Der „Wille zur Wahrheit“ entwickelt sich im Dienstedes „Willens zur Macht“ XIV, 322 — Der „Wille zur Wahrheit“ als Formdes Willens zur Macht XIV, 327 — Der Wille zur Wahrheit auch nur eineVerkleidung XV, 413 — Das Verlangen nach Glauben - verwechseltmit dem „Willen zur Wahrheit“ XV, 478 — Der „Wille zur Wahrheit“eine Form des Willens zur Macht XVI, 79 — Der Wille zur Wahrheitbloß das Verlangen in eine Welt des Bleibenden XVI, 83 — Der Willezur Wahrheit — als Ohnmacht des Willens zum Schaffen XVI, 84 — Ent-wicklung der Philosophie als Entwicklungsgeschichte des Willens zurWahrheit XVI, 422.
Der Sinn für Wahrheit, Wahrheitstrieb: Lebensalter und Wahrheit II, 392
— Ekel an der Wahrheit bei Frauen III, 144 — Der Sinn für Wahr-heit im Grunde der Sinn für Sicherheit IV, 33 — Wahrheitssinn V, 86
— Alles wirkliche Wahrheitsstreben ist durch den Kampf um eineheilige Überzeugung in die Welt gekommen X, 125 — Nichts un-begreiflicher, als wie unter den Menschen ein Trieb zur Wahrheit auf-kommen konnte X, 191 — Der Sinn für Wahrheit eine der mächtigstenEffloreszenzen des moralischen Sinnes XI, 35 — Wahrheitstrieb XI, 167
— Es gibt an sich keinen „Sinn für Wahrheit“ XIII, 26 — Woher derSinn für Wahrheit? XIV, 13 — Die Grenze alles „Sinnes für Wahrheit“XIV, 18 — „Der Sinn für Wahrheit“ als Machtwille XVI, 19.
Pathos der Wahrheit: Das Pathos, daß man die Wahrheit habe, gilt wenigim Verhältnis zum Wahrheitsuchen II, 409 — Das Pathos der WahrheitX, 16 7 f.
Glaube an die Wahrheit: Der Glaube an die Wahrheit beginnt mit demZweifel an allen Wahrheiten III, 22 — Wir glauben nicht mehr daran,daß Wahrheit noch Wahrheit bleibt, wenn man ihr die Schleier abziehtV, 11 — Das sind noch lange keine freien Geister: denn sie glaubennoch an die Wahrheit VII, 468 — Wahrheit und Glaube, daß etwaswahr sei, fast Gegensatzwelten VIII, 241 — Der Glaube an die Wahr-heit ist dem Menschen nötig X, 149 — Alles Wahrheit-haben im Grundenur ein Glaube, die Wahrheit zu haben X, 210 — Der „Glaube an dieWahrheit“ ist zu erschüttern XIII, 27 — Mit dem Glauben an ewigeGrundwahrheiten hört alle Ruhe auf XIV, 311 — Die Menschheit glaubtean den pittoresken Effekt der Wahrheit XVI, 4 — Der Glaube an dieWahrheit XVI, 86.
Pflicht zur Wahrheit: Das Problem der Pflicht zur Wahrheit III, 226f. —Die Pflicht der Wahrheit X, 139 — Wahrheit als unbedingte Pflicht feind-selig weltvernichtend X, 208 — Wir haben nur gegen uns selber wahrzu sein XI, 257 — Wir müssen gewissenlos sein in betreff von Wahr-heit XII, 48.
Wahrheit als Prüfstein für Stärke: Niemand stirbt jetzt an tödlichen