Vorrecht — Waffe
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— Der vornehme Mensch XVI, 326fr. — Was ist vornehm? XVI, 330,332 — Die Vornehmheit der Seele ist an der stolzen Dummheit zu er-kennen, mit der sie angreift XVI, 334 — Krieg gegen die weichlicheAuffassung der „Vornehmheit“ XVI, 334 — Was ist vornehm? XVI, 452.
Vorrecht: Das Vorrecht, sich zu strafen, sich zu begnadigen, sich zu be-mitleiden IV, 301.
Vorsehung s. a. Providenz: Es gibt keine Vorsehung X, 403.
Vorsokratiker: Vorsokratiker als Typen einer höchsten Möglichkeit philo-sophischen Lebens II, 244 h — Die Philosophie im tragischen Zeitalterder Griechen X, 5 ff.
Vorstellung: Die Welt der Vorstellungen ist das Mittel, uns in der Weltder Tat festzuhalten IX, 102 — Daß die Welt der Vorstellungen realerals die Welt der Wirklichkeit, ist der Glaube aller produktiven GenienIX, 102 — Trennung von Wille und Vorstellung eine Frucht der Not-wendigkeit im Denken IX, 105 — Unsinn, die notwendige Verbindungvon Wille und Vorstellung zu behaupten IX, 106 — Unser Leben istein vorgestelltes Leben IX, 204 — Alles Gute entsteht aus zeitweiligemVersenktsein in die Vorstellung IX, 210 — Wirkung von Vorstellungenauf ausgedehnte Materie X, 75 — Vorstellungen, welche die Aufgabedes Weins haben XI, 173 -— Schon alles Organische setzt das Vor-stellen voraus XII, 22 — Dem Vorstellen ist der Wechsel zu eigenXII, 22 — Das vorstehende Sein ist unsere einzige Gewißheit XII, 24 —Das Vorstellen kein Gegensatz der Eigenschaften des esse: sondern nursein Inhalt XII, 25 — Ursprünglich Chaos der Vorstellungen XVI, 24.
Vorteil: Hochmütig gegen kleine Vorteile VIII, 386 — Wieviel Vorteilopfert der Mensch? XVI, 323.
Vorübergehen: Vom Vorübergehen VI, 258.
Vorurteil: Vorurteile, die die Philosophen „Wahrheiten“ taufen VH, 13 ■—Die Verteidiger der Vorurteile XII, 13g — Das Vorurteil der Ursäch-lichkeit, des Willens, des Zwecks, der Persönlichkeit XIII, 242.
Vorwärts: Und damit vorwärts auf der Bahn der Weisheit, guten Schrittes,guten Vertrauens! Wie du auch bist, so diene dir selber als Quell derErfahrung! II, 266.
Vorwegnahme: Ein rechter Fuchs nennt auch die Trauben sauer, welcheer anderen vorweggenommen hat III, 326.
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Wachsen: Wachsen soviel wie Vollkommener-werden XIV, 227 f. — JedesWachstum verrät sich im Aufsuchen eines Gegners XV, 21 — AllesWachsen ist ein Anstreben gegen Widerstehendes XVI, 164 — Wachs-tums-Recht XVI, 17g — Wachstum in der Liebe XVI, 378.
Waffe: Was wird aus dem Menschen, wenn die Affekte abhanden kommen,in denen er seine Waffe hat XVI, 320.
Nietzsche-Register
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