Volksbildung — Vorfahren
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sein immer als Niedriger-sein XVI, 89 — Mit was für Mitteln man roheVölker zu behandeln hat XVI, 318.
Volksbildung: Die sogenannte Volksbildung ist vorsichtig anzusehenIX, 357-
Volksdichtung s. a. Dichtung, Poesie: Gedanke einer VolksdichtungIX, 12 — In der modernen Ästhetik kein gefährlicherer Gegensatz alsder von Volksdichtung und Kunstdichtung IX, 14 — Die Zustände, indenen wir von der Volkspoesie reden, sind nebelhaft IX, 114.
Volksheer: Der größte Nachteil der Volksheere besteht in Vergeudungvon Menschen der höchsten Zivilisation II, 328 — Die Bewaffnung desVolkes ist schließlich die Bewaffnung des Pöbels XVI, 195.
Volkslehrer: Ein Volkslehrerstand ist gänzlich vom Übel IX, 424.
Volkslied: Das Volkslied ist durch Archilochus in die Literatur eingeführtI, 45 — Das Volkslied als musikalischer Weltspiegel I, 46 — Die Sprachesucht in ihm die Musik nachzuahmen I, 47 — Das Volkslied zeigt, waswir von der Kunst wollen IX, 244 — Soweit wir nicht beim Volksliedangelangt sind, stehen wir unter französischem Einfluß IX, 250.
Volksseele: Die wunderbare Fähigkeit der Volksseele, Zustände der Sitteund des Glaubens in die Form der Persönlichkeit einzugießen IX, 8 —Die verfluchte Volksseele X, 278.
Volkstümlichkeit s. a. Popularität: Verlorene Volkstümlichkeit XI, 133.
Volkswirtschaft s. a. Nationalökonomie: Nihilistischer Zug in der Volks-wirtschaft XV, 195 — In der Volkswirtschaft herrscht der Mangel eineserlösenden Standes XVI, 418.
Vollkommen: Das Vollkommene soll nicht geworden sein II, 157h —Alles Vollkommene wird angestaunt, alles Werdende unterschätzt II, 170
— Reiz der Unvollkommenheit V, io8f. •— Stellt kleine gute voll-kommene Dinge um euch! VI, 426 — Ward meine Welt nicht eben voll-kommen? VI, 467 — Was vollkommen ward, alles Reife will sterbenVI, 468 — Alles Vollkommene verträgt keine Zeugen VIII, 188 — DerVollkommene nützt sowenig mit Absicht, als er mit Absicht schadetXII, 294 — Der Anblick des Vollkommenen XIV, 171 — Hauptlehre:auf jeder Stufe es zur Vollkommenheit bringen XIV, 265 — Erst derAutomatismus macht die Vollkommenheit möglich im Leben und Schaffen
XV, 194 — Man dachte sich bei „Vollkommenheit“ nur eine moralischeVollkommenheit XV, 356 — „Vervollkommnung“ - größere Macht
XVI, 127 — Die Vollkommenheit: das ist die außerordentliche Er-weiterung seines Machtgefühls XVI, 229 — Jenes Vollkommenmachen,welches dem mit geschlechtlichen Kräften überladenen zerebralen Systemzu eigen ist XVI, 232 — Konzeption einer neuen VollkommenheitXVI, 365 — Begriff der „Vervollkommnung“: größere Macht XVI, 411
— Eine neue Vollkommenheit ausdenken XVI, 450.
Vordergrund: Die Vordergründe sind nötig XIV, 348 — Die Vorder-grunds-Optik XVI, 231.
Voreingenommen: Der Voreingenommene findet in jedem Tadel etwasWahrheit und in jedem Lobe etwas Dummheit III, 331.
Vorfahren s. a. Ahnen, Herkunft: Die Straße der Vorfahren sollst du