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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
Entstehung
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Ursprung Utilitarismus

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Ursache und Wirkung eine Art Übersetzung des Geschehens in dieSprache von unseren Erinnerungen XIII, 268 Dieerste Ursacheist ein Widerspruch XIII, 268 Die Kenntnis der Ursachen einesDinges gibt keine Kenntnis des Dinges XIII, 279 Die Kette der Ur-sachen ist uns verborgen XIV, 25 Koordination - statt Ursache undWirkung XIV, 27 Es gibt weder causae finales, noch efficientesXIV, 28 Die wahre Welt der Ursachen ist uns verborgen XIV, 36In dem Phänomenalismus derinneren Welt kehren wir die Chrono-logie von Ursache und Wirkung um XVI, 9 Erscheinungen könnennichtUrsachen sein XVI, 49 Unsere Unart, eine abkürzende Formelals Ursache zu nehmen XVI, 50 Kritik des BegriffsUrsache XVI, 52

Wir haben unser Willens-Gefühl, unser Freiheits-Gefühl, unser Ver-antwortlichkeits-Gefühl und unsere Absicht zu einem Tun in den BegriffUrsache zusammengefaßt XVI, 52! Es gibt weder Ursachen nochWirkungen XVI, 53 Der BegriffUrsache und Wirkung stammt auseiner Denkweise, die nur an Lebendiges glaubt XVI, 59 Ursache undWirkung als Ausdeutung im Sinne eines Willens zur Macht XVI, 91AnstattUrsache und Wirkung der Kampf des Werdenden mit-einander XVI, 102 NichtUrsache undWirkung, sondern Kampfzweier an Macht ungleicher Elemente XVI, 110 Der Begriffcausaist nur ein Ausdrucksmittel XVI, 119 (s. a. Anhang).

Ursprung: Mit der Einsicht in den Ursprung nimmt die Bedeutungs-losigkeit des Ursprungs zu IV, 50.

Urteil: Alle Urteile über den Wert des Lebens sind unlogisch entwickeltII, 49 Man wird falsch beurteilt n, 284 Die Falschheit eines Ur-teils ist uns noch kein Einwand gegen ein Urteil VH, 12 Die fal-schesten Urteile sind die synthetischen Urteile a priori VII, 12 Kantfragte: wie sind synthetische Urteile a priori möglich? und antwortete:Vermöge eines Vermögens VII, 2of. Synthetische Urteile a priori garnicht möglich, nur ist der Glaube an ihre Wahrheit nötig VII, 21 DasUrteil ist etwas sehr Langsames im Vergleich zu der Tätigkeit derTriebe XI, 283 Anerzogene Urteile XI, 293 Wer in seinem Ur-teile über andere zu streng ist, den halte ich für schlecht XII, 301Es hat sich vielUrteilen mit bestem Gewissen als unberechtigt er-geben XIII, 145 Urteilen: das ist eine Empfindung bejahen, - d. h.eine Empfindung wiedererkennen XHI, 234 Unsere gewohntesten Ur-teile haben die längste Vergangenheit XIV, 13 In allem Urteilen einzugrundeliegendes Für-wahr-halten XIV, 22 Daß es gleiche Dingegibt ist die Grundfiktion schon beim Urteil XTV, 33 Man muß dar-über hinaus sein, sich zu ärgern Uber die Verurteilung durch kleineNaturen XIV, 93 Das Urteilen ist unser ältester Glaube XVI, 42f.Im Urteil steckt das Geständnis, einemidentischen Fall begegnet zusein XVI, 43 f.

Urteilskraft: Eine energische Urteilskraft, welche die Bande des Vor-urteils leicht zerreißt IX, 310.

Utilitarismus s. a. Nützlichkeit:Utilitarisch IV, 222 Utilitarierhaben so selten recht V, 114!. Utilitarier, auch ihr liebt alles utile