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Unsichtbar — Ursache
Unsichtbar: Mit unsichtbaren Fäden wird man am festesten gebunden
XII, 314.
Unsterblichkeit: Wirkliche Unsterblichkeit ist die der Bewegung, diedurch Buch oder Handlungen hervorgerufen wird II, 191 — An dieTräumer der Unsterblichkeit IV, 214 — Unsterblich machen IV, 283
— In betreff der Erkenntnis vielleicht die nützlichste Errungenschaft:daß der Glaube an die unsterbliche Seele aufgegeben ist IV, 330 —Die große Lüge von der Personal-Unsterblichkeit zerstört jede Vernunftim Instinkt VIII, 271 — Daß wir unsere Unsterblichkeit ertragenkönnten - wäre das Höchste XII, 369 — Tot vor Unsterblichkeit XV, 92.
Untergang: Der Mensch ist ein Übergang und ein Untergang VT, 16 ff.
— Das Zugrundegehen so nützlich als das Werden XII, 163.Unterricht s. a. Bildung, Erziehung: Gleichheit des Unterrichts bis zum
fünfzehnten Jahre IX, 422.
Unvergänglichkeit: Alles Unvergängliche ist nur ein Gleichnis VI, 125
— Das Unvergängliche ist nur ein Gleichnis VI, 186.
Unwissenheit: Du mußt den Willen zur Unwissenheit haben XVI, 98 —Unzeitgemäß: Unzeitgemäße Betrachtungen I, 173 ff. — Beurteilung
der historischen Bildung als Schaden ist unzeitgemäß I, 280 — DerMensch, der die Vulgäransichten des nächsten Jahrzehnts vorwegnimmtII, 2 51 — Streifzüge eines Unzeitgemäßen VIII, 117 ff. — Die unzeit-gemäßen Betrachtungen X, 257fr.; XI, 118; XV, 68ff. — Das Wort „un-zeitgemäß“ drückt viel Jugend aus XIV, 373.
Unzufriedenheit s. a. Zufriedenheit: Verschiedene UnzufriedenheitV, 66ff.
Urbild: „Urbild“ ist eine Fiktion XII, 28.
Ursache s. a. Kausalität, Wirkung: Die Wissenschaft nötigt uns, denGlauben an einfache Kausalitäten aufzugeben IV, 14 — Ursache undWirkung nichts als Bilder IV, 124 — Nicht mehr die Ursachen zuSündern und die Folgen zu Henkern machen IV, 213 — Ursache undWirkung V, 15 3 f. 7 V, 194 — Zwei Arten Ursache, die man verwechseltV, 3iof. — Man soll „Ursache“ und „Wirkung“ nicht fehlerhaft ver-dinglichen VII, 33 — Irrtum der Verwechslung von Ursache und Folgedie eigentliche Verderbnis der Vernunft VTII, gif. — Irrtum einerfalschen Ursächlichkeit VIII, 93 f. — Irrtum der imaginären UrsachenVIII, 95 f. — Der Ursachentrieb ist bedingt durch das FurchtgefühlVIII, 97 — Alle sogenannte geistige Ursächlichkeit eine Fiktion VIII, 320
— Ursache und Wirkung sind für uns unbegreiflich XI, 181 — Es gibtfür uns nicht Ursache und Wirkung, sondern nur Folgen XII, 72 —Der Glaube an Ursache und Wirkung hat seinen Sitz in der RacheXU, 300 — „Ursache und Wirkung“ ist eine Hypothese XIII, 59 —„Ursache und Wirkung“ geht zurück auf den Begriff „Tun und Täter“
XIII, 60 — „Ursache“ und „Wirkung“ der Glaube, der sich im VerbumausdrUckt, Aktivum und Passivum XIII, 61 — Keine End-,,Ursachen“XIII, 80 — Die „Ursachen“ werden nach der „Tat“ imaginiert XIII, 240
— „Ursache und Wirkung“ nur die populäre Verallgemeinerung von„Mittel und Zweck“, der nichts in der Wirklichkeit entspricht XIII, 242
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